Jerry And The Lifted Live / Fotogalerie / Record Store Day / 18.4. 2026 / In der Rille Würenlingen
Apr. 24, 2026 Hinter den Kulissen, In eigener Sache







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Jerry And The Lifted bewegen sich im Genre Classic Rock und Soul. Auch anspruchsvolle Pop Musik darf ihnen zugesprochen werden. Ihre Spielzeit beträgt zwischen 60-90 Minuten. Die Sängerin gibt mit ihrer Stimme den Songs eine faszinierende Authentizität, die von ihren Bandkollegen an ihren Instrumenten songdienlich umgesetzt werden. Es gibt viele Bands die Cover Hits spielen👉Jerry And The Lifted sind in ihrer Vielfalt einmalig!
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Band: Jerry And The Lifted
Genre: Classic Rock, Soul, Pop
Fotos: Copyright A.S

(Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht kopiert und verwendet werden.)
Record Store Day 18.4 2026 / Plattenladen Rille / Jerry And The Lifted / Lemon Cut
Apr. 19, 2026 Hinter den Kulissen, In eigener Sache
Der „Oscar Tag“ der Vinyl Liebhaber wird auf der ganzen Welt zelebriert. Auch in Würenlingen AG wird der Record Store Day gefeiert. Jedes Jahr wird der Tonträger Vinyl gewürdigt. Angefangen hat es im Jahr 2008. Grossbritannien und die USA waren die Initiatoren. Nun, heute wird dieser Anlass weltweit gefeiert. Es ist eine Hommage an das Vinyl. Es ist definitiv die schönste Form Musik zu hören und zu geniessen. In einer verrückten Zeit, ist das bewusste geniessen und zelebrieren einer Schallplatte einfach Luxus für Geist und Seele. Streaming-Dienste sind sozusagen das „Fast Food“ Angebot der Musikindustrie für Erdenbürger, die sich für Musik nicht mehr richtig Zeit nehmen können/wollen!

Im schmucken Plattenladen Rille ist alles ready für den Anlass. Da Kurt‘s Plattenladen noch sein 10 jähriges Jubiläum feiert, runden festliche Aktivitäten diesen Tag prachtvoll ab. Die Rille ist nicht nur ein Plattenladen. Integriert ist ein kleines aber feines Café, wo man sich in bequemen Sesseln austauschen kann. Hat man vielleicht einen wortkargen Tag eingezogen, hat es unzählige Bücher und Zeitschriften, wo man sich verweilen und abtauchen kann. Zusätzlich hat der Besitzer noch einen Kulturverein gegründet, wo in regelmässigen Abständen Themenabende durchgeführt werden. Wenn wunderst, es geht um Musik! So, nun aber wieder zum Anlass! Die Band Jerry And The Lifted eröffnet das live Set. Die Band zündet ein Feuerwerk in Ausrichtung Classic Rock. Eine motivierte Band, guter Sound, aufgestellte Musikfreunde, Herz was willst du mehr. Wahrlich eine gut eingespielte Band für diesen Anlass.

Tolles Wetter unter freiem Himmel und erdige Klänge aus dem Inneren der Rille, beschallen die Location bis nach draussen. Ein grandioser Tag, wo sich alles um Musik dreht. Genau genommen um Vinyl! Das Wetterglück bescherte dem Kurt einen grossen Andrang seit dem Morgen. Die Kunden kommen in seine Rille, um die Vinyl Schätze zu begutachten. Das ist keine Laufkundschaft! Vinyl Freunde aus vielen Regionen kommen in die Rille. Man will dabei sein und den Vinyl-Tag mit den vielen speziellen Veröffentlichungen feiern.

Da wird in seinem Laden gestöbert, gekauft und bei Café und Kuchen oder Hot Dog und Cola über Musik, Gott und die Welt diskutiert. Berieselt mit Musik aus den Lautsprechern. Das Zauberwort heisst Vinyl, sehr viel Vinyl! Und wie es sich am Record Day Store gehört, mit einmaligen speziellen Platten. Gegen Abend zündet die Band Lemon Cut ein weiteres musikalisches Feuerwerk, wo New Wave und Alternative Rock zum Besten gegeben werden. Langsam klingt dieser tolle Tag aus und manch einer verlässt die Rille mit einer oder mehreren Platten unter seinem Arm – ein glückliches Lächeln inbegriffen! Schön war der 18.4.2026!

Plattenladen: Rille
Wo: Siggenthalerstrasse 16, CH-5303 Würenlingen
Website: https://www.rille.ch/
Hinter den Kulissen / Rory Gallagher / Rock & Roll Hall Of Fame lässt ihn warten!
Apr. 7, 2026 Hinter den Kulissen
In die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen zu werden ist quasi wie der Oscar in der Filmindustrie! Wie in jeder Preisverleihung, wo eine gewisse Anzahl von bestimmten Jurymitglieder darüber bestimmen, gibt es Ungereimtheiten und Skandale! Da die Ruhmeshalle in Cleveland🇺🇸zu Hause ist, kann davon ausgegangen werden, dass ein Band aus den Staaten „einen kleinen“ Vortei hat, wenn es um die Nomination geht! Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso die Blues Rock Legende Rory Gallagher bis ins Jahr 2026 immer noch nicht aufgenommen worden ist. Das ist für viele Rockfans ein regelrechter Skandal! 😱. Auch wenn gewisse wichtigen Kriterien aus Sicht der Jury (ein bisschen) nachvollziehbar sind! Das lässt ich aber nur rechtfertigen für die mangelnde Präsenz des Iren in den Staaten. Klar auch👉die Verkäufe seiner Tonträger ausserhalb Europa waren bescheiden.
Wer stimmt eigentlich ab? Über die Aufnahme in die Rock & Roll Hall Of Fame entscheidet kein kleines fixes Gremium, sondern ein relativ großes Wahlkomitee.
👥 Wie viele Jurymitglieder gibt es?
- Es sind über 1.000 Stimmberechtigte (meist rund 1.000–1.200 Personen).
- Dieses Gremium besteht aus:
- Musikern
- Produzenten
- Historikern
- Journalisten aus der Musikbranche
🗳️ Wie läuft die Auswahl ab?
- Eine kleinere Gruppe nominiert Künstler.
- Das große Wahlkomitee stimmt anschließend ab.
- Die Künstler mit den meisten Stimmen werden aufgenommen.
👉 Zusätzlich gibt es oft noch ein Fan-Voting, das aber nur begrenzten Einfluss hat (es zählt als eine Art „zusätzliche Stimme“ im Gesamtprozess). Somit nicht besonders relevant für die Entscheidungsfindung!
Erläuterung:
Die Auswahl ist daher eher ein Branchen-Konsens als die Meinung weniger Personen. Kein kleines „Jury-Team“, sondern ein großes Netzwerk aus über 1.000 Experten entscheidet. Rory Gallagher gilt als einer der größten Gitarristen des Blues-Rock, einflussreicher als viele Hall-of-Fame-Gitarristen, und trotzdem fehlt er bis heute in der Rock & Roll Hall Of Fame. Dies kann man als respektlos bezeichnen!
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🎸 Warum die (noch) nicht Aufnahme so unfassbar ist!
1️⃣ Gitarristische Virtuosität
- Rory war ein Meister der Blues- und Rockgitarre, live legendär, technisch brillant, unglaublich authentisch.
- Er beeinflusste Gitarristen wie Brian May, The Edge, Slash, Gary Moore Joe Bonamassa, Larry Miller.
➡️ Trotz riesiger Anerkennung in Musiker-Kreisen: keine Hall-of-Fame-Aufnahme.
2️⃣ Keine US-Zielgruppe
- Rory Gallagher war riesig in Europa, besonders Irland und Großbritannien.
- In den USA war er nur mäßig bekannt – und die Hall of Fame ist stark US-zentriert.
- Wenig US-Medienpräsenz → wenig Hall-of-Fame-Lobby.
3️⃣ Keine „Mainstream-Hits“
- Rory hatte großartige Alben und Live-Auftritte, aber keine Top-10-Singles in den USA.
- Die Hall tendiert oft dazu, Hits + Einfluss + Story zu kombinieren. Rory checkt Einfluss ✅, Story ✅, Hits ❌ (für US-Charts).
4️⃣ Stilistische „Probleme“
- Rory war konsequent Blues-Rock → keine große stilistische Variation, kein Pop-Hit.
- Sein Image war authentisch, ernst, bodenständig, kein Glam, kein Mega-Marketing.
⚡ Fazit
Rory Gallagher fehlt, obwohl er:
- Ein Ausnahmegitarrist war ✅
- Die Blues-Rock-Szene revolutionierte ✅
- Unzählige Gitarristen beeinflusste ✅
👉 Aber: kein US-Hit-Chart-Übergewicht + kein großes Business- oder Marketing-Narrativ → noch keine Aufnahme.

Viele Fans hoffen, dass irgendwann eine posthume Aufnahme kommt – seine Musik ist es eindeutig wert. Rory Gallager ist zwar nicht der einzige Protagonist ohne „Ehrung“, trotzdem verstehen tut das niemand! Musikalischer Verstand im Genre Blues Rock ist nicht für alle gegeben – so ist es leider!

Rock & Roll Hall Of Fame, Rory Gallagher, Unterstütztung ChatGBT
Stichwörter: Blues-Rock
Fleetwood Mac / Top Song / The Chain / 1977
März 12, 2026 Hinter den Kulissen, Rezension
Es gibt so viele geniale Songs, die einfach das gewisse Etwas haben. Einer davon ist The Chain von Fleetwood Mac vom Album Rumours aus dem Jahr 1977. Der Song ist einfach unglaublich spannend anzuhören. Es ist wie ein Puzzle🧩das zusammengesetzt werden muss. Eine Eröffnung, ein Mittelteil und ein finales Ende fügen sich so zusammen, dass die 4:28, schlussendlich wie aus einem Guss kommen. Das ikonische Rock-Bass Solo von Jon McVie verleiht der Songstruktur den speziellen „Kick“ und gibt den Weg frei für das treibende Gitarrensolo im Schlussteil von Lindsey Buckingham.
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Was den Song von Fleetwood Mac so stark macht:
🌫️ Der Anfang – Verletzlich & distanziert
Der Song beginnt fast schwebend. Stevie Nicks singt die ersten Zeilen sehr ruhig, fast brüchig.Ihre Stimme klingt nicht wütend – eher resigniert. Das ist keine Explosion, das ist Nachwirkung.👉 Emotional fühlt sich das an wie: „Wir wissen beide, dass es vorbei ist – aber es tut noch weh.“
🎙Der Dialog – Stevie & Lindsey–Songstruktur Jon & Mick & Christine
Wenn Lindsey Buckingham einsetzt, entsteht etwas fast Unangenehmes – ein musikalischer Dialog zwischen Ex-Partnern. Live sieht man sich an. Es wirkt fast schon bedrohlich. Die Rhythmusabteilung Jon McVie (b) und Mick Fleetwood (d) bilden ein Fundament mit einer Dichte, die kein durchdringen erlaubt. Christine McVie (k) ergänzt mit ihrem Tasteninstrument die Songstruktur vorzüglich.
👂Erlebnis
• Struktur des Songs – 3 Phasen
• Spannungsufbau – fühlbar
• Textlich Vorwürfe/verletzter Stolz
• Melodie bleibt „haften“
Besonders die Zeile:„And if you don’t love me now…“klingt weniger wie Bitte– mehr wie endgültige Feststellung. Das ist nicht „kämpf um mich“. Ist „dann ist es jetzt wirklich vorbei“. Im übrigen ist auf dem Album Rumours The Chain der einzige Song, wo alle Band Protagonisten als Songschreiber aufgeführt sind!
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Zusammengefasst, was The Chain“ so einzigartig macht:
- 🌫️ Dieses schwebende Intro – fast zerbrechlich, sehr intim
- 🫶Stimmung
- 🎸Basslinie im Mittelteil – famos
- 💔 Die Stimmen von Stevie Nicks & Lindsey Buckingham – man hört förmlich das echte Beziehungsdrama
- 🥁 Der langsame Spannungsaufbau – nichts wird überstürzt
- ⚡ Der Umschwung in den treibenden Teil – wie ein emotionaler Ausbruch
- 🎸Der finale Teil mit dem Gitarrensolo von Lindsey Buckingham
Es ist einer dieser Song, einmal gehört und abgespeichert. Wenn man bedenkt, dass The Chain nicht als Single auf den Markt kam, erstaunt die grosse Bewunderung für diesen genialen Song um so mehr! Bei über 40 Millionen verkauften Rumours Tonträger, hätte man vermutlich alle Songs als Singles herausgeben können. Es gibt nur ganz wenige Alben mit dieser Hitdichte!
Song: The Chain
Album: Rumours
Time: 4:28 Studioversion (Live bis gegen 6:00)

Stichwörter: Classic Rock
Canada Rock / 12 ausgesuchte Bands / Musiker
Feb. 16, 2026 Hinter den Kulissen
Es muss wenn man nach Nordamerika schaut, nicht immer die USA sein, wenn wir von hervorragenden Classic Rock Bands / Musiker sprechen. wir haben da für jeden Geschmack etwas tolles im Angebot! Die Bandbreite ist geht von ➡️Hard Rock➡️Rock➡️ Soft Rock➡️bis zum Progessive Rock! Eine Auswahl von 12 Bands zeigen auf, dass man sich von „Oncle Sam“ nicht verstecken muss!
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- BTO– Der perfekte Mix aus Hard Rock, Rock und ein bisschen Blues Rock. Einige Songs konnten sich ich in den Charts ganz oben platzieren. International sehr erfolgreich und live eine Attraktion!
- The Guess Who – Mit Klassikern wie „American Woman“ und „These Eyes“ haben sie den Sound von Kanada mitgeprägt.
- April Wine – Toller melodischer Rock mit starken Songs und viel Charme.
- Triumph – Progressive und arena-taugliche Rock-Hymnen, technisch spitze und mit viel Power.
- Rush – Die Prog-Rock-Giganten mit einem unverwechselbaren Stil und enormem Einfluss auf die Rock- und Metalwelt.
- Saga – Melodiöser Arena Rock mit faszinierenden Song Strukturen. Der progressive Anteil hält sich in Grenzen.
- Coney Hatch – repräsentierten den modernen Hard Rock der 80iger. Nicht prägend aber durchaus auf gutem Niveau.
- Neil Young Crazy House stehen für erdigen Rock, dieser vor allem live seine volle Wirkung erzielen konnte.
- Brian Adams – ein kommerziell höchst erfolgreicher Musiker, der sich zwischen Soft Rock und Pop bis heute behauptet.
- Frank Marino – der🔝 Gitarrist bewegt sich im Rock, Blues und früher auch ein bisschen psychedelic.
- Lee Aron – Heavy Metal Queen der ersten Stunde. Tolle Alben machten sie auch in Europa bekannt.
- Alanna Myles- was für eine Rockröhre! Der Song Black Velvet machte sie weltbekannt.
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Eigentlich ist es ja völlig egal, woher die Band/Musiker/innen kommt! Es zählt schlussendlich nur die Musik. Weckt sie Emotionen und dringt sie in deine Seele ein – Ziel erreicht. Wenn ja, gibt es nur Gewinner. Und ja, schlussendlich ist alles eine reine Geschmacksache. Es muss einfach dir gefallen!
Bands/Künstler/innen: 🇨🇦
Genre: Rock, Hard Rock, Blues, Soft Rock, Progressive Rock

Stichwörter: Classic Rock
Hinter den Kulissen / Sphere Las Vegas / Ticketpreise / Eagles
Feb. 9, 2026 Hinter den Kulissen
Arena Spher 🏟️ Las Vegas
Bekanntlich ist die 70er Band Eagles auf Abschiedstour und gastieren in der Weltbesten Arena Sphere in Las Vegas. Was da an grossflächigen Videoclips geboten wird, ist sensationell! Die Band gehört live zu den technisch besten und macht so mit dem ganzen visuellen Paket das Konzert extrem erlebnisreich und unvergessen! 🎞️
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🎥Display-Technologie
- Innen-LED-Display („Immersive Screen“): ca. 160 000 sq ft (~14 860 m²) mit 16K-Auflösung Wrap-around-Bildschirm.
- Außen-LED-Display („Exosphere“): ca. 580 000 sq ft (~54 000 m²) programmierbare LED-Oberfläche.
- Außen-LEDs bestehen aus rund 1,2 Millionen LED-Modulen zur Darstellung von Bildern/Animationen.
Audio- & Sensortechnologien
- Lautsprechersystem: Mehrere hochwertige einzelne Speaker-Treiber mit HOLOPLOT-Beamforming-Technologie für immersive, gerichtete 3D-Audioeffekte.
- Haptische Sitze: ca. 10 000 Sitze mit Vibration/Effekt-Feedback.
- 4D-Effekte: Systeme zur Erzeugung von Wind, Temperatur, Duft etc., synchronisiert mit Shows.
Weitere technische Merkmale
- Interaktive Umgebung: Kombination aus Bild, Ton, Vibration und Umwelteffekten für ein „immersives Erlebnis“
- Verkehr & Zugang: Verbindung über Fußgängerbrücke zum Venetian Resort; Parkplätze vor Ort und in der nächsten Umgebung.
👉 Insgesamt ist die Arena Sphere Las Vegas ein technologisch bislang einmaliger und einzigartiger Veranstaltungsort, der visuelle, akustische und physische Sinneseindrücke auf höchstem Niveau kombiniert und damit neue Maßstäbe im Entertainment- und Architektur-Bereich setzt. Alles ist natürlich einmalig schön und gut aber der Preis ist für „normal Sterbliche“ unglaublich hoch und muss die Frage zulassen, ob man da wirklich noch die „echten“ Fans anlocken kann bei diesen Preisen‼️Siehe das Beispiel Eagles für den kommenden Februar.
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Arena: Sphere in Las Vegas
Baukosten: 2.3 Milliarden💰
Kapazität: 17‘600 Sitzplätze 💺

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Stichwörter: Classic Rock
Eagles / Chris Holt / Ersatz für Steuart Smith
Feb. 8, 2026 Hinter den Kulissen
Wer bei den Eagles spielt, muss richtig was können! Obwohl der Musiker Chris Holt kein offizielles Band Mitglied ist, ist eine neue Personalentscheidung bei den Eagles immer eine wichtige Angelegenheit für das Bandgefüge. Obwohl die Band in absehbarer Zeit kein neues Album aufnehmen wird, ist für ihre aufwendigen uns perfekten Shows, der Posten an der „2“ Gitarre neben Joe Walsh enorm wichtig! Bernie Leadon➡️Don Felder➡️Steurat Smith und jetzt➡️Chris Holt! Die zwei erst genannten waren feste Bandmitglieder. Ich teile die Meinung von vielen Eagels Fans und Kenner der Band, dass ihre Besetzung mit Don Felder die beste und (beliebteste) war. Warum der Gitarrist nicht mehr bei der Band ist, na das ist eine ganz andere Geschichte…!
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Chris Bolt der Neue:
- 🔥 Top-Niveau Profi – sonst wärst du nie bei den Eagles gelandet
- 🎯 Spielt extrem präzise, genau das, was bei Eagles-Songs Pflicht ist
- 🎶 Kann komplexe Harmonien & Soli (z. B. Hotel California) absolut sauber
- 🎤 Dazu noch Background-Gesang auf hohem Level
- 🧠 Und: Er ist ein🔝Musiker – jemand, dem große Namen vertrauen
Dass Don Henley ihn schon vorher in seiner Band hatte, ist quasi ein Qualitätssiegel. Und bei den Eagles gilt: kein Platz für Mittelmaß.Ein paar Gründe, warum das nicht nur Fan-Gerede ist:
• Die Eagles lassen niemanden ran, der nicht absolut top ist. Das Gitarrenspiel (Timing, Harmonien, ikonische Soli) ist heilig.
• Chris Holt kann alles: Lead, Rhythm, Slide, Pedal-Steel, Akustik und Backing Vocals. Das ist Oberliga.
• Er hat schon mit Bob Dylan, Ringo Starr, James Taylor, Stevie Nicks usw. gespielt – das sind Jobs, die nur Musiker bekommen, die extrem zuverlässig und musikalisch sind.
• Live muss er Sachen wie „Hotel California“ perfekt reproduzieren und gleichzeitig mit Joe Walsh harmonieren. Das ist kein Anfänger-Level, sondern Profi auf Weltklasse-Niveau.
Man kann sagen:
👉 Er ist kein „Gitarren-Held“ im Sinne von flashy Shredder und extravaganten Aussendarstellung.
👉 aber ein Meister der Kontrolle, des Tons und des Feelings. Und ja, er passt mit seiner Art zur Band.
👉 Fazit:
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Chris Holt ist kein „Aushilfs-Gitarrist“, sondern ein Elite-Gitarrist, der halt nicht im Rampenlicht stehen muss. Die Eagles sind bekanntlich live in den Staaten unterwegs. Ob es definitiv die Abschiedstournee sein wird ist offen, denn die Nachfrage nach ihrer Musik ist extrem hoch. Ihre Auftritte sind aus technischer Sicht ein Spektakel! Ihre Shows in der modernsten Arena der Welt famos – Sphere Las Vegas. Was da visuell (rundum) geboten wird, ist jeden💵wert!

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Stichwörter: Classic Rock
In eigener Sache zum neuen Jahr 2026 / Rockmusik lebt – am besten mit CD oder Vinyl
Feb. 1, 2026 Hinter den Kulissen, In eigener Sache
Editorial
Rockmusik lebt – und wie! Die „alten“ Fackelträger der Rockmusik gehen ihren Weg bis zum Ende und hoffentlich geht der Weg noch lange! Die Rolling Stones kommen im Frühling mit einem neuen Album. Auf Tour sind die Eagles, Yes und der Ableger Jon Anderson & The Band Geeks, Scorpions, ZZTop Metallica, Nazareth, Deep Purple, Foghat, Neil Young, Walter Trost, Aynsley Lister, Danny Bryant und viele mehr!
Da viele dieser Bands und ihre Protagonisten schon weit über 60ig und einige bereits gegen 80ig zusteuern, steht es uns zu den „Hut zu ziehen“ und Applaus zu geben. Es ist ja zum Glück nicht so, dass keine neue Bands nachkommen und so ein Vakuum schaffen! Die Zeiten und ihre Absatzmärkte haben sich einfach grundlegend verändert. Früher, bis in die 80iger war der fast schon „gesetzgebende“ Rhythmus für ein neuer Tonträger im Durchschnitt 2 Jahre. Anschliessend dann eine Tour Europa/Welt, je nach Bekanntheitsgrad und Erfolg der Platte! Nicht zu vergessen die wichtige Vorfinanzierung des Labels. Sie ermöglichten dieses gewinnbringende Geschäftsmodell! Nicht selten wurden aber Bands „über den Tisch gezogen“ vom Label oder dem Manager der Band! Heute verdienen nur noch die ganz grossen Namen richtig gut. Das ist eine sichere „Bank“ für die Labels/Vertriebe. Da kann man noch richtig gut verdienen! Alle anderen Bands müssen live auf sich aufmerksam machen und dort ihre grossen Kosten durch viele Auftritte selber zu finanzieren! Platte/Tour/Merchandise funktioniert nur noch für die ganz grossen der Branche.
Der „Wegfresser“ des damaligen (auch nicht immer fairen) Einnahmen, sind all die uns bekannten Streaming Dienste. Was da für die Künstler noch übrig bleibt (habe bereits darüber berichtet) ist lächerlich! Man kann nur appellieren Musik in Form von Compact Disc oder Vinyl sich anzueignen. Da hat es zwei Gewinner. Zum einen der Künstler, dieser da um ein vielfaches daran verdient und zum anderen alle Musikliebhaber! Es ist inzwischen unbestritten, dass der Genuss viel intensiver, spannender und technisch mehr für die „Ohren“ hergibt. Dazu kommt noch man hat physisch was „anzulangen“ und ein Booklet zum lesen. Und ja, es gibt noch ein Cover zu bestaunen. Lasst mich ein bisschen philosophisch werden. He, man wird ja bei Fast Food Verköstigung auch nur bedingt satt oder? Wir essen doch alle auch lieber ausgewogen und gut! Es ist auch für unsere Augen, Bauch und Seele viel ansprechender, gesünder und nachhaltiger.
Also fördern wir die tolle Rockmusik/Classic Rock in eigener Verantwortung, soll heissen, ganz wenig Fast Food sei uns gegönnt aber so viel wie möglich „richtiges“ Essen. Ich wünsche euch viele schöne Stunden mit Musik in Form von Compact Disc oder Vinyl. Ist ja kein Zufall, dass seit ca. 10 Jahren der Absatzmarkt Vinyl wieder boomt – gut so. Die junge Generation hat es für sich wieder entdeckt.
Autor: A.S

Ritchie Blackmore / Wie man es nicht machen sollte!
Jan. 23, 2026 Hinter den Kulissen
Es gibt ein gutes Sprichwort! „Die Hand die mich füttert, beisse ich nicht“. Bezogen auf Ritchie Blackmore, kann man das Zitat passend auf ihn adoptieren. Ohne all seinen Fans, die Tonträger von Deep Purple und Rainbow u.a auch wegen seinen grandiosen Gitarrenkünsten gekauft haben, wäre der Musiker nicht so weltbekannt und wohlhabend! Nur darum kann er seine neu ausgerichtete Burg und Mittelalter Musik durch seine finanzielle Unabhängigkeit ausleben. Erstaunlicherweise gibt es auch da, immer noch eine kleine aber treue Anhängerschaft, die ihm seit ca.1995 mit seiner Neuausrichtung folgen.
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Worin er den Fans gegenüber „mies“ war und sich nicht korrekt verhalten hat
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Lustlosigkeit auf der Bühne
- Konzerte mit:
- kaum Blickkontakt
- Rücken zum Publikum
- kurze, lieblos gespielte Soli
- Ermahnung an das Publikum leiser zu sein
- Solos extra „schludrig“ spielen
- Keine Zugaben spielen
- Teilweise wirkte es, als würde er dem Publikum etwas „heimzahlen“.
❌
Keine Wertschätzung
- Kaum Ansagen
- Keine Dankesworte
- Zugaben verweigert – selbst bei jubelnden Hallen
➡️ Für Fans fühlt sich das wie Verachtung an. - Eigene Musiker durch „Blickkontakt“ degradieren
- Bandkollegen mit Becher bewerfen. (Gillan)
- Keine Autogramme geben
- Fans sind eher „lästige“ Störenfriede
🗣️
Abfällige Interviews
- Fans als „Idioten“ bezeichnen, die immer dieselben Songs hören wollen
- Abwertung von Hard Rock- und Metal Publikum
- Offenes Desinteresse an der eigenen Legacy
- Überheblich durch Aussagen gegenüber Musikkollegen
Warum er trotzdem so wurde (keine Entschuldigung, nur Erklärung)
1.
Hass auf das eigene Erbe
Blackmore wollte nie ein Nostalgie-Gitarrenheld sein. Für ihn war Smoke on the Water irgendwann eine Strafe, keine Errungenschaft. Die Fans wollten aber diesen Knaller-Song hören. Man zahlt Eintritt und erwartet zumindest Professionalität, wenn schon keine Leidenschaft zu spüren ist. Man kauft auch keine Kirschtorte ohne Kirsch…!
2.
Zwang statt Leidenschaft
Er spielte:
- weil (wenn überhaupt) es erwartet wurde
- nicht, weil er es wollte
- Vertragszwang (Tourneen), darum minimale Pflichterfüllung
3.
Soziale Defizite
Blackmore war nie ein „People Person“:
- konfliktscheu, aber aggressiv
- humorlos in der Öffentlichkeit
- unfähig, Dankbarkeit zu zeigen
- gibt nicht gern Interviews
- Unterhaltung mit Fans unerwünscht
- Wertschätzung ein Fremdwort
Der bittere Punkt aus Sicht der Fans
Fans haben ihm alles gegeben – Loyalität, Geld, Geduld. Er hat ihnen oft nichts zurückgegeben außer Pflichtauftritten. An guten Abenden ging die „Rechnung für beide Seiten auf“, bei schlechten verliess das zahlende Publikum das Konzert mit einem bitteren Nachgeschmack!
Und trotzdem…
Ohne Blackmore:
- kein Hard Rock in dieser Form
- Keine Alben wie Machine Head, Made in Japan und Rainbow Rising
- kein Smoke An The Water
- kein Ronnie James Dio bei Rainbow
- keine Gitarrensprache, die Generationen geprägt hat
- kein genialer Track wie Stargazer
- keine Symbiose Hard Rock➡️Klassik
- kein Legendenstatus für Deep Purple und Rainbow
- Das Rolling Stone listet ihn auf Rang 50 der grössten Gitarristen aller Zeiten
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Er war im Genre Hard Rock ein genialer Musiker, aber ein schlechter Gastgeber. Ein berechnender Protagonist, der nur des Geldes willen für wenige Konzerte 2016-2018 unter dem Namen Rainbow Konzerte mit einigen Deep Purple Tracks spielte! Die Band hatte keinen ehemaligen Rainbow Musiker auszuweisen, was schon sehr fragwürdig zu werten ist. Klar, die Konzerte (Freiluft) waren alle ziemlich ausverkauft und garantierten tolle Einnahmen. Für mich sehr unglaubwürdige Auftritte, die nur ein Ziel hatten, Geld zu generieren unter dem Namen Rainbow – meine Meinung! Man kann nicht jahrelang über seine alte Musik herziehen und dann einfach so, wieder grosse Lust versprühen, die alten Sachen zu spielen. Ich empfinde das als Betrug an den zahlenden Zuschauer! Ich habe mir einiges auf YouTube angeschaut und he, es war musikalisch zwar wider Erwarten recht gut aber „sein Personal“ war gewöhnungsbedürftig…!
Nun, schon seit wieder längere Zeit widmet er sich seiner „neuen“ Musik mit seiner Frau Candice Night. Wem es gefällt – mir definitiv nicht! Ich behalte den genialen aber menschlich unsympathischen Gitarristen in Erinnerung mit u.a Tracks wie Child In Time, Highway Star, Burn, Perfect Strangers, Stargazer und Light In Black! Alles ab ca.1995 ist für meinen Geschmack mit „billigen Wein“ zu vergleichen. Die Farbe ist zwar rot, schmeckt aber nach Zuckerwasser! In diesem Sinne sei ihm seine Musik gegönnt! Bitte einfach keine Zuschauer „Verarsche“ mehr, wenn der der Geldbeutel wieder gefüllt werden muss – danke!
Musiker: Ritchie Blackmore, Gitarrist, Songwriter
Band: Deep Purple, Rainbow, Blackmore’s Night
Welthit: Smoke On The Water

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Stichwörter: Hard Rock
Musikzeitschriften / Stellenwert / Finanzierung
Jan. 16, 2026 Hinter den Kulissen
Die Zeiten wo man seine Informationen in Form von gedruckten Papier einholt, sind schon lange passé. Das gilt für die uns bekannten klassischen Tageszeitungen und umso mehr für die von uns geliebten Musikzeitschriften. Der Abstieg begann eigentlich mit dem weltumspannenden Internet in den späten 90er Jahre. Die gedruckte Form von Informationen und Bilder im Bereich Musik hat inzwischen fast schon nostalgischen Wert, ähnlich dem Medium Schallplatte. Wobei diese seit über 10 Jahren einen grossen Aufschwung zu verzeichnen hat. Die Musikzeitschriften haben aber eine Berechtigung, weil aktuelle Interviews, Storys und Vorstellungen von Tonträgern einfach angenehmer und „lässig“ zu lesen sind. Im deutschsprachigen Raum gibt es immer noch eine Vielzahl von Genre bestimmten Musikzeitschriften. Hier ein Liste von wichtigen Ausgaben:
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Pop/Rock/Metal
- Rolling Stone (DE)
- Musikexpress
- Visions
- GoodTimes
- Stereo (musiklastig, HiFi-nah)
- Eclipsed (Classic Rock, Prog)
- Classic Rock (deutsche Ausgabe)
- Uncut (teilweise deutsch vertrieben, UK-Ursprung)
- Mtalhammer
- Rockhard
- Rocks
- Mint (spezialisiert Vinyl)
- Bass
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Lässt sich das noch finanzieren? Nehmen wir mal Deutschland als Benchmarkt in Europa!
Bei Musikmagazinen ist der Heftpreis zwar relativ hoch (z. B. 6–10 €), aber:
- Druck, Papier, Vertrieb und Handelsspanne fressen einen großen Teil davon auf
- Von einem verkauften Heft bleiben oft nur 1–2 € netto beim Verlag
- Damit lässt sich keine größere Redaktion finanzieren
Wie solche Magazine trotzdem überleben➡️Beispiel:
Titel wie Metal Hammer, Rolling Stone oder GoodTimes funktionieren meist so:
1.
Abos statt Kiosk
- Abos sind planbar, günstiger im Vertrieb
- Viele Titel haben 50–70 % Aboanteil
- Auflagen in Plattenladen
- Abo Aktionen
2.
Werbung & Spezialanzeigen
- Labels, Konzertveranstalter, Festivals
- Besonders wichtig: Themen-Sonderhefte und „Advertorials“
- Werbeträger bei Veranstaltungen
- Interviews bei verataltungen
- Vip Lounge etc.
3.
Marke statt Magazin
Erfolgreiche Titel sind heute Medienmarken:
- Events & Festivals (z. B. Metal Hammer Paradise)
- Sonderausgaben, Sammlerboxen
- Merchandise
- Online-Content, Videos, Podcasts
4.
Kleine, flexible Redaktionen
- Feste Redaktion oft nur 3–8 Personen
- Viele Autor:innen arbeiten frei
- Redaktionsräume oft minimal oder ganz remote
5.
Leidenschaft statt Reichtum
Realistisch gesagt:
- Redakteur:innen verdienen meist unter Branchendurchschnitt
- Hohe Idealismus-Quote
- Kaum jemand wird dort „reich“
- Nostalgie Faktor schwingt mit
Ein Musikmagazin stirbt meist, wenn:
- die Auflage unter ~15.000 fällt
- Anzeigenmarkt wegbricht
- keine Events / Zusatzgeschäfte existieren
- die Marke keine klare Zielgruppe mehr hat
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Fazit:
👉 Ja, Redaktionen können mit solchen Auflagen überleben – aber nur schlank, diversifiziert und mit starker Marke. Ein reines Printgeschäft wäre heute nicht mehr überlebensfähig. Auch bei Musikzeitschriften gilt anfassen und blättern. Bilder sehen weckt aber mehr Emotionen als das durchstöbern im Netz. Obwohl Infos/Bilder aus dem Netz schneller und jederzeit verfügbar sind, muss eine „Lanze für die Musikzeitschrift“ gebrochen werden! Auch der Sammelwert/Ablage darf nicht unterschätzt werden.

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Stichwörter: Rock