In eigener Sache / Zitat

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„Worte braucht man um die Welt zu verstehen. Musik braucht man, um in der Welt zu überleben!“

(Verfasser unbekannt)

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Ab und zu braucht es nur wenige Worte, um die Bedeutung der Musik darzustellen. Also, erfreut euch trotz allem dem Leben – mit toller Musik.

Zitat

Lynyrd Skynyrd / Tour 2027 / Stop Switzerland

Switzerland: 30.6.2027

Location: The Hall / Dübendorf Zürich

Zeit: 19:00

Tickets: Ticketcorner

Da kann man nur eine Empfehlung aussprechen! Einmal sollte man schon Simple Man, Sweet Home Alabama und vor allem Free Bird live hören! Auch wenn mit der Originalband sehr wenig „damaliges“ heute an Board ist, garantieren Johnny Van Zant, Rick Medlocke, Michael Cartellone und Kollegen/innen ein einmaliges Southern Rock Erlebnis. Wenn eine Legenden Band mit ihrer Geschichte nach Zürich kommt, sollten wir die Band zahlreich willkommen heissen.

Classic Rock, Southern Rock

In eigener Sache / Classic Rock Message an die Autobauer!

Ab ins Fitnessstudio am Morgen mit Musik im Auto, die mich in die Flow Umlaufbahn befördern sollte. Die Betonung liegt bei sollte! Es lag nicht an der von mir gewählten Musik von Simon & Garfunkel! Das Streaming, respektive die Hörqualität war zum Teil grottenschlecht! Und he, meine Anlage in meinem Car ist ziemlich gut – Burmester High-End 3D-Surround-Soundsystem!

Da bereits schon seit Ewigkeiten die Autobauer keine CD Systeme mehr anbieten, muss auch ich im Auto streamen. Ich finde das Sch…..! Also meine Message an die Autobauer:

Ich und nicht wenige Musikfreunde, wollen wieder CD im Auto laufen lassen. Muss ich wieder ein neues, gemeint altes Auto mit CD Player kaufen?!

In eigener Sache

In Eigener Sache / Neues Bewertungssystem bei Rezensionen ab 1.9. 2026

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Rezensionen Tonträger

Die Höchstzahl zu vergebenen Daumen sind neu ab 1.9.2026 10 👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍. Also von ganz schwach – bis für die einsame Insel. Die Kriterien:

. Musik (wichtigste)

. Aufnahme

. Cover

Mit dieser Erneuerung und der Auswahl zwischen 1-10 kann differenzierter bewertet werden. Viel Spass beim Lesen.

Autor: A.S

In eigener Sache

Dolly Parton / Hommage an eine Ikone

Einleitung:

Dolly Parton ist leider am 25.8 2026 verstorben. Sie wird ihren Status als Ikone noch weitere Generationen beibehalten. Eine Persönlichkeit, deren man einfach grossen Respekt zollen muss. Man muss nicht unbedingt ein Country Fan sein, um ihr aussergewöhnliches Talent zu würdigen. Von Country👉Pop👉Bluegrass bis hin zu👉Rock, zeigte die zierliche, auffällig geschminkte und schillernde Persönlichkeit ihr Wesen ohne Scham der Öffentlichkeit. Dolly war so, schon seit anfangs ihrer Karriere. Sie war ehrlich und konnte über sich selber lachen. Sie war eine begnadete Songwriterin und hat gegen 3000 Songs geschrieben. Ihr zweit letztes Studioalbum Rockstar mit 30 Titeln aus dem Jahr 2023 ist ganz grosses Kino. Ein Rockalbum mit vielen Duetten und grossartig vorgetragenen Tracks, die bis in die 60iger zurückgehen. Kein Wunder kamen alle grossen Künstler/innen, wenn es ihnen möglich war! Eine beeindruckende Doku auf ARTE über Dolly hat mich persönlich tief berührt. Auch diese Strahlefrau hatte nicht nur Höhen in ihrem Leben! Und ja, für mich ist ihr Song Jolene mein ganz persönlicher Favorit! Die Melodie und das Songwriting – was für die Seele!

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Dolly Parton wurde genreübergreifend so geschätzt, weil sie weit mehr als nur eine Country-Sängerin war. Sie verband mehrere Dinge, die selten gemeinsam vorkommen:

  • Außergewöhnliches Songwriting: Sie schrieb Stücke, die musikalisch aus der Country-Tradition kamen, aber universelle Themen behandelten – Liebe, Verlust, Armut, Sehnsucht, Würde und Neuanfang. Songs wie „Jolene“, „I Will Always Love You“ oder „9 to 5“ funktionieren deshalb auch außerhalb des Country-Kontexts.
  • Eine sehr erkennbare Stimme: Ihr heller, hoher, leicht nasaler Klang ist sofort identifizierbar. Gleichzeitig konnte sie damit sowohl verletzlich als auch kraftvoll wirken. Das machte sie für Country, Pop, Folk und sogar Rockpublikum interessant.
  • Sie konnte Genres bedienen, ohne ihre Identität zu verlieren. Ihre Musik bewegte sich zwischen Country, Bluegrass, Folk, Pop und Gospel. Bemerkenswert ist, dass sie bei Crossover-Projekten selten so wirkte, als würde sie sich einer anderen Szene anbiedern.
  • Andere Künstler machten ihre Songs zu ihren eigenen Hits. Das ist ein wichtiger Teil ihres Einflusses. Whitney Houstons Version von „I Will Always Love You“ machte einen ursprünglich sehr persönlichen Country-Song zu einem weltweiten Pop-Klassiker. Auch Künstler aus völlig unterschiedlichen musikalischen Welten haben ihre Stücke aufgenommen.
  • Sie wurde als außergewöhnlich gute Musikerin und Autorin respektiert – nicht nur als Entertainerin. Hinter dem glamourösen Image steckt eine sehr präzise Beobachterin menschlicher Situationen. Ihre besten Songs erzählen in wenigen Minuten kleine Geschichten mit klaren Figuren und starken emotionalen Wendepunkten.
  • Ihr Humor und ihre Selbstironie entwaffneten. Parton spielte bewusst mit ihrem Image – blond, stark geschminkt, auffällige Kleidung, große Persönlichkeit – und machte daraus eine Form von Selbstbestimmung. Sie ließ andere nicht entscheiden, ob dieses Image „seriös“ genug war.
  • Sie war ungewöhnlich großzügig gegenüber anderen Künstlern. Sie konnte anerkennen, wenn jemand einen ihrer Songs anders oder sogar erfolgreicher interpretierte. Dadurch wurde sie nicht als jemand wahrgenommen, der sein musikalisches Erbe eifersüchtig verteidigt.
  • Sie überschritt auch kulturelle und soziale Grenzen. Ihre öffentliche Persönlichkeit war warmherzig, humorvoll und zugänglich. Menschen, die mit Country eigentlich wenig anfangen konnten, konnten Dolly Parton trotzdem als Persönlichkeit schätzen.

Und vielleicht der entscheidende Punkt: Bei Dolly Parton fallen Kunstfigur und Mensch nicht einfach auseinander. Das extravagante Äußere, der Humor, die Geschäftstüchtigkeit, die emotionale Offenheit und das handwerkliche Können gehören alle zu derselben Persönlichkeit. Sie konnte gleichzeitig camp, kommerziell, sentimental, intelligent und musikalisch anspruchsvoll sein.

Deshalb konnte man sie als Country-Fan wegen ihrer Musik lieben, als Popfan wegen ihrer Songs kennen, als Songwriter wegen ihres Handwerks bewundern und als Nicht-Musikfan einfach Dolly Parton mögen. Das ist eine seltene Form von genreübergreifender kultureller Anerkennung. Nun, Dolly Parton gehört in den USA in einer Reihe mit den musikalischen Ikonen Elvis Presley, Frank Sinatra und Johnny Cash.

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Hommage, Unterstützung ChatGBT

Dolly Parton 19.1.1946 – 25.8.2026

Dolly Rebecca Parton war eine amerikanische Country Legende. Sie ist am 25.8.2026 nach kurzer Krankheit gestorben. Sie war die weibliche Ikone im Musikgeschäft und viel mehr war als nur ein Country Star. Genre übergreifend war sie auch im Pop und Rock (letztes Album) tätig. Sie konnte extrem grosse Erfolge feiern. Hits wie Jolene, 9 To 5 und I Will Always Love You etc. sind unverzichtbares Liedergut. Sämtlich relevanten Musikpreise und Ehrungen bereicherten ihr Karriere. In jeder war Hinsicht war sie eine tolle Frau, die wir in Zukunft schmerzlich vermissen werden.

Autor: A.S

Country, Pop, Rock

In eigener Sache / Anpassungen Rezensionen ab 1.September 2026 / Neues Layout ab sofort!

Ab September werden meine Rezensionen von Tonträgern mit einem neuem neuen Layout gestaltet! Das Ziel:

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. Übersichtlicher / Strukturierter

. Knackiger

. Lesbarer

. Neues Bewertungssystem mit der Skala 1 – 10!

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Lasst euch überraschen! Ich bin daran Verbesserungen umzusetzen! Ab 1. September ist es soweit. Ich freue mich!

Musikalische Grüsse

Autor: A.S

Johnny Hallyday / schon gewusst?

Vorwort:

Praktisch jedes Land hat seine Musikhelden. In Frankreich ist es Johnny Hallyday. Dieser mit seiner Musik, die am Anfang seiner Karriere ganz dem amerikanischen Rock „n“ Roll geschuldet, war so quasi ihr Elvis Presley. Später in seiner Ausrichtung immer mehr in der Tradition der 🇫🇷Musik ausgerichtet, waren seine Konzerte grosse Ereignisse. Die Fans liebten ihren Johnny, dieser ein freies, rebellische und leidenschaftliche Statement verkörperte. Da waren seine Fans voll dabei, denn sie liebten diesen wilden, unangepassten und leidenschaftlichen Musiker. Er war ihr Rockstar, dieser das Gegenteil des gesellschaftlichen Spiessertum verkörperte! Sein Tod im Jahr 2017 war für ganz Frankreich ein schlimmes Ereignis. Zu seinen Ehren gab es ein Staatsbegräbnis. Man schätzte, dass gegen. 1 Million Menschen Abschied von ihrem Idol nahmen.

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Warum blieb Johnny Hallyday international relativ unbekannt?

1. Er sang fast ausschließlich Französisch.
Das war wahrscheinlich der wichtigste Grund. In Frankreich war das überhaupt kein Hindernis – im Gegenteil. Aber in den USA und Großbritannien, wo Rockmusik besonders stark von englischsprachigen Künstlern geprägt wurde, war es sehr schwer, mit französischen Liedern ein Massenpublikum zu erreichen.

2. Sein Stil war für Frankreich revolutionär, international aber nicht völlig neu.
Johnny brachte Rock’n’Roll, Elvis, amerikanischen Blues und Country nach Frankreich. Für das französische Publikum war das Anfang der 1960er etwas Neues und Aufregendes. Für das amerikanische Publikum war er dagegen ein französischer Sänger, der Musik machte, die sie bereits von amerikanischen Künstlern kannten.

3. Er wurde in Frankreich zu groß, um seine Karriere komplett neu aufzubauen.
In Frankreich war Johnny bereits ein Superstar. Er konnte dort riesige Stadien füllen und Millionen Platten verkaufen. Es gab deshalb weniger wirtschaftlichen Druck, jahrelang in den USA oder Großbritannien Fuß zu fassen.

4. Es gab durchaus Versuche.
Johnny arbeitete mit amerikanischen Musikern und Produzenten und trat mehrfach in den USA auf. Besonders interessant ist seine Zusammenarbeit mit Jimi Hendrix’ Umfeld und amerikanischen Rockmusikern sowie seine Aufnahmen in Nashville. Er wollte durchaus zeigen, dass er musikalisch international mithalten konnte.

5. Seine Persönlichkeit war sehr französisch geprägt.
Das klingt banal, ist aber wichtig: Johnny war nicht nur Sänger. Er war in Frankreich eine kulturelle Figur – seine Stimme, sein Auftreten, seine Motorrad-/Western-Ästhetik, seine Filme und sein Privatleben gehörten zum Mythos „Johnny“. Dieser Mythos ließ sich nicht einfach in ein anderes Land exportieren.

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Und trotzdem: Er war kein „unbekannter“ Sänger im Ausland. Das sollte man nicht unterschätzen. In Belgien, der Schweiz und Teilen Kanadas war er ein großer Star. Und auch in anderen Ländern gab es Menschen, die ihn kannten – insbesondere frankophone Rockfans. Sein Problem war eher: Er wurde nie zu einem globalen Superstar. Man könnte es ungefähr so zusammenfassen:

In Frankreich war Johnny Hallyday ein Phänomen und ihr Superstar. Im französischsprachigen Ausland war er eingroßer Star. Im Rest der Welt war er vor allem ein Geheimtipp. Und das Kuriose daran: Er war wahrscheinlich einer der erfolgreichsten Rockstars der Welt, von denen außerhalb des eigenen Sprachraumsvergleichsweise wenige Menschen gehört hatten. Klar. Johnny Hallyday hatte über Jahrzehnte sehr viele Hits. Zu seinen größten und bekanntesten Liedern gehören vor allem:

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Gabrielle (1976) – gehört unbedingt zu den Liedern, die man mit Johnny verbindet.

Que je t’aime (1969) – wahrscheinlich einer seiner ikonischsten Songs überhaupt.

Allumer le feu (1998) – ein riesiger späterer Hit und besonders berühmt für seine Live-Auftritte.

Je te promets (1986) – eine seiner bekanntesten Balladen.

L’envie (1986) – sehr kraftvoll, ebenfalls ein Klassiker.

Quelque chose de Tennessee (1985) – Hommage an Tennessee Williams.

Gabrielle (1976) – einer seiner großen 1970er-Jahre-Hits.

Le pénitencier (1964) – seine französische Version von The House of the Rising Sun.

Retiens la nuit (1961) – einer seiner frühen großen Erfolge.

Souvenirs, souvenirs (1960) – ein früher Klassiker.

Ma gueule (1979) – besonders charakteristisch für Johnnys Image und Persönlichkeit.

Marie (2002) – großer Erfolg aus seiner späteren Karriere.

Je suis né dans la rue (1969) – ein wichtiger Rock-Klassiker von ihm.

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Mick Jagger anerkannte ebenfalls die Vormachtstellung des Musikers in Frankreich. In Frankreich kommt immer zuerst ihr Johnny, da müssen alle internationalen Stars hinten anstehen, da ist nichts mehr anzufügen.

Hinter den Kulissen, Unterstützung ChatGBT

Frank Beard 11.6.1949 – 17.8. 2026

Traurig! Leider ist der Langzeit-Drummer von ZZtop Frank Beard in Folge Krankheit am 17.8.2026 verstorben. Er war ein top Schlagzeuger und der Fels in der Brandung der Band und an allen Alben beteiligt! Neben seinem musikalischen Vermächtnis, bleibt er uns stets in Erinnerung, als einziger der Band nie den „langen Bart“ seiner Kumpels (mit) getragen zu haben.

Frank Beard

CD-Boom / 2026 / Schon gewusst?

Einleitung:

Ich kann den Trend Betreff CD-Boom verstehen! Bei mir ist es so, dass ich dreigleisig fahre! Im Auto das Streaming, für zu Hause Vinyl, wenn ich mir richtig Zeit nehmen kann. Die Compact Disc dann für das schnellere Handling. Zusammengefasst:

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. Vinyl für das gediegene geniessen-Cover anguckten, Texte etc!

. Compact Disc für das „unkomplizierte“ geniessen.

. Streaming fürs Auto – da notgedrungen, weil neue Autos leider keine CD-Players mehr anbieten.

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Die qualitativ „schlechteste“ Variante ist im „Normalfall“ das Streaming, da die Qualität in der Schnittmenge zur CD und Vinyl die am wenigsten gut ist. Unten sind alle Vorteile der Compact Disc gegenüber Vinyl und Streaming aufgeführt. Der Boom der CD hat mehrere Gründe – ähnlich wie zuvor bei der Schallplatte, aber mit einigen entscheidenden Unterschieden.

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📀 1. Nostalgie
Viele Menschen, die in den 1990er- und 2000er-Jahren aufgewachsen sind, verbinden CDs mit ihrer Jugend. Musik physisch in der Hand zu halten, Booklets zu lesen und ein Album bewusst zu hören, spricht viele wieder an.

💿 2. Günstiger als Vinyl
Während neue Schallplatten oft 30–50 Fr. kosten, bekommt man:

  • neue CDs häufig für 10–20 Fr.
  • gebrauchte CDs oft schon für 1–5 Fr.

Dadurch ist das Sammeln deutlich erschwinglicher.

🎵 3. Bessere Klangqualität als Streaming (je nach Dienst)
Eine Audio-CD speichert Musik unkomprimiert (16 Bit/44,1 kHz). Viele Streaming-Dienste nutzen zwar inzwischen ebenfalls verlustfreie Formate, aber:

  • nicht jeder Dienst bietet Lossless an,
  • CDs funktionieren ohne Internet,
  • es gibt keine Änderungen im Katalog oder Lizenzverluste.

📦 4. Man besitzt die Musik wirklich
Beim Streaming “mietet” man den Zugriff. Alben können verschwinden oder geändert werden. Eine CD bleibt dauerhaft im eigenen Besitz.

🎤 5. Künstler veröffentlichen wieder CDs
Vor allem Pop-, K-Pop-, Metal- und Indie-Künstler bringen weiterhin CDs heraus – oft mit:

  • exklusiven Booklets,
  • Fotokarten,
  • Bonus-Tracks,
  • Sammlereditionen.

Gerade jüngere Fans kaufen sie als Merchandise.

📉 6. Vinyl ist unpraktisch
Vinyl ist groß, empfindlich und teuer. CDs sind:

  • klein,
  • robust,
  • leicht zu transportieren,
  • sofort abspielbar,
  • langlebig, wenn sie gut gelagert werden.
  • Japan Pressungen.

📈 7. Tatsächlich wieder steigende Verkäufe
In mehreren Ländern sind die CD-Verkäufe nach jahrelangem Rückgang wieder leicht gestiegen. Das Niveau liegt zwar weit unter dem der 1990er- und frühen 2000er-Jahre, aber der Trend zeigt, dass physische Medien wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen.

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Wird die CD wieder so groß wie früher?

Wahrscheinlich nicht. Streaming bleibt mit großem Abstand die wichtigste Art, Musik zu hören. Die CD entwickelt sich eher zu einem Nischenprodukt – ähnlich wie Vinyl –, allerdings mit dem Vorteil, dass sie günstiger und alltagstauglicher ist.

Kurz gesagt: Der aktuelle CD-Boom wird vor allem von einer Mischung aus Nostalgie, Sammlerinteresse, günstigen Preisen und dem Wunsch nach echtem Besitz statt reinem Streaming getragen.

CD, Hinter den Kulissen, Unterstützung ChatGBT

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