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Stevie Nicks- eine Legende und ihre spannende Geschichte

👉47‘310 Views zeigen grosses Interesse!

Eintauchen in die faszinierende Geschichte von Stevie Nicks als Solo Künstlerin und Frontfrau von Fleetwood Mac! Teil 2 wird 2027 kommen.

Unter Künstlerindex: S / Stevie Nicks eine Legende und ihre spannende Geschichte.

Classic Rock

America / Eine Band im Vergleich!

Es gibt Bands, diese in den 70/80er sehr bekannt waren aber heute nur noch den etwas älteren Musikfreunde/innen geläufig sind. Obwohl die Band America bei fast jedem spektakulären Landschafts US-Video bei TikTok oder Instagram mit ihrem Song A Horse With No Name betont sind, kennt man sehr wohl den Track aber die Band nicht! Die Band ist stilistisch in einer Art Überschneidungsbereich der Bands CSNY, Eagles und Poco. Also schöne Musik, die mit tollen Bildern und Erinnerungen in Verbindung gebracht werden.. Die Band hat aber auch durchaus auch rockigere Songs auszuweisen! Nur eben diese stehen im Schatten von A Horse Withe No Name, Sister Golden Hair oder Ventura Highway. Vergleiche zu anderen Bands drängen sich da auf. Das sieht dann wie folgt aus:

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  • America bringt die sanften, harmonischen Gesangslinien und den akustischen Folk-Einschlag, den man auch von Crosby, Stills, Nash & Young kennt.
  • Gleichzeitig haben sie die entspannte, melodische Westcoast-Ästhetik, die später auch Eagles auszeichnete.
  • Und sie teilen mit Poco die Wurzeln im Country Rock, allerdings meist ohne dessen ausgeprägte Pedal-Steel- und Honky-Tonk-Elemente.

Man könnte die Gewichtung ungefähr so sehen:

  • CSNY → die Vokalharmonien und das akustische Songwriting.
  • Poco → die Country-Rock-Grundierung.
  • Eagles → die polierte Produktion und der zugängige, radiotaugliche Westcoast-Sound.

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Was America von allen dreien unterscheidet, ist ihre fast traumhafte, schwebende Atmosphäre. Songs wie A Horse with No Name, Ventura Highway oder Tin Man wirken oft luftiger und minimalistischer als die meist erdigeren Eagles oder Poco. Auch der Einfluss britischer Folk-Traditionen (die Bandmitglieder wuchsen teilweise in England auf) verleiht America einen eigenen Klang.

Wenn man ein stilistisches Koordinatensystem zeichnen würde, sähe das ungefähr so aus:Ich würde sogar ergänzen, dass America die fehlende Verbindung zwischen dem eher folkigen Laurel-Canyon-Sound von CSNY und dem kommerzielleren California-Rock der Eagles bildet. Das macht sie zu einer der charakteristischsten Westcoast-Bands der 1970er – obwohl sie stilistisch oft etwas unterschätzt werden.

JahrAlbumKurzcharakteristik
1972AmericaDas Debut mit A Horse with No Name, I Need You; folkig und akustisch. 
1972HomecomingEnthält Ventura Highway und weitere Perlen. Alles ist etwas rockiger.
1973Hat TrickAnspruchsvoller, weniger kommerziell, heute von vielen Fans geschätzt.
1974HolidayBeginn der Zusammenarbeit mit George Martin; Tin Man, Lonely People.
1975HeartsMit Sister Golden Hair und Daisy Jane; für viele eines ihrer stärksten Alben.
1976HideawayWeicher Westcoast-Sound mit einigen rockigeren Momenten.
1977HarborLetztes Album mit Dan Peek.
1979Silent LetterÜbergang zur Duo-Besetzung; reifer, ruhiger Klang.
1980AlibiAOR- und Softrock-Einflüsse nehmen zu.
1982View from the GroundComeback mit dem Hit You Can Do Magic.
1983Your MoveStilistisch ähnlich dem Vorgänger; melodischer 80er-Rock.
1984PerspectiveSynthesizer prägen den Sound stärker.
1994HourglassErstes neues Studioalbum nach zehn Jahren.
1998Human NatureRückkehr zu den akustischen Wurzeln.
2002Holiday HarmonyWeihnachtsalbum.
2007Here & NowGastauftritte u. a. von Gerry Beckley, Dewey Bunnell und prominenten Musikerkollegen; moderner, aber klassischer America-Sound.
2011Back PagesCoverversionen von Songs ihrer musikalischen Vorbilder (Bob Dylan, Simon & Garfunkel, CSN u. a.).
2015Lost & FoundSammlung bislang unveröffentlichter Studioaufnahmen aus verschiedenen Phasen.

Wer die Band kennenlernen will, fängt am besten mit einer sogenannten Best Of an, denn da kann man sich mal in der Vielfalt ihre Schaffenskraft anhören und für sich beurteilen, ob man noch weitere Tonträger von Ihnen antesten soll!

Band: America

Gründung: 1970

Gründungsmitglieder: Gerry Beckley (g,v), Dewey Bunnell (g,v), Dean Peek (v,g)

Classic Rock, Unterstützung ChatGBT

Molly Hatchet / Southern Rock / Eine fast vergessene Band

In den „goldigen“ 70iger der Rockmusik war die Southern Rock Band Molly Hatchet ein wichtiger Bestandteil dieses Genre. Die Band war definitiv härter als als ihre Mitstreiter. Sie waren die Schwermetaller mit viel Southern Einflüssen. Am ehesten konnten noch Blackfoot in ihrer frühen Phase in Sachen Härtegrad Paroli bieten. Ansonsten pflegten Molly Hatchet das Bild der Southern Rock Bands aus dieser Zeit. 3 Gitarristen und immer mindestens 2-3 Track auf Lager, wo Gitarrenschlachten zum guten Ton gehörten.

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 Molly Hatchet – Karriereüberblick

Molly Hatchet ist eine US-amerikanische Southern-Rock-Band, die in den späten 1970er-Jahren berühmt wurde. Ihr Sound verbindet Southern Rock, Hard Rock und Blues-Rock – oft verglichen mit Bands wie Lynyrd Skynyrd, Outlaws, Blackfoot und The Allman Brothers.

📍 Gründung und frühe Jahre

  • Gegründet: 1971
  • Ort: Jacksonville / Florida
  • Namensherkunft: angeblich von einer legendären Prostituierten aus der Stadt.

In den 1970ern spielte die Band lange in lokalen Clubs, bevor sie einen Plattenvertrag bekam.

🚀 Durchbruch (Ende 1970er)

Der große Erfolg kam mit den ersten Alben:

  • Molly Hatchet (1978)
  • Flirting‘ With Disaster (1979)

Das zweite Album wurde ihr größter Erfolg. Der Song Flirtin‘ With Disaster gilt bis heute als ihr bekanntester Titel.

Typische Merkmale der Band:

  • drei Gitarren gleichzeitig
  • harte Riffs + Southern-Rock-Groove
  • Fantasy-Coverart (oft von Frank Frazetta)

🎵 1980er Jahre

Weitere bekannte Alben:

  • Beatin‘ The Odds
  • Take No Prisoners
  • No Guts…No Glory

Die Band blieb populär im US-Rockradio, hatte aber mehr Besetzungswechsel.

🔄 Viele Line-up-Wechsel

Ab den 1990ern:

  • zahlreiche Mitgliederwechsel
  • mehrere Originalmitglieder starben
  • die Band tourte weiter mit neuen Musikern

Trotzdem blieb der Name Molly Hatchet aktiv auf Tour.

🎤 Spätere Jahre

Spätere Alben:

  • Devil’s Canyon
  • Justice

Die Band konzentriert sich heute hauptsächlich auf Live-Touren und klassische Hits.

✅ Kurzfazit:

  • Southern-Rock-Legenden aus Jacksonville
  • großer Erfolg Ende der 70er
  • bekannt für „Flirtin’ with Disaster“
  • bis heute eine aktive Touring-Band

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Die heutige aktive Band trägt die Tradition des Southern Rock weiter. Obwohl kein Originalmitglied mehr den Sound bereichern kann, wird immer noch bei Konzerten gerockt, wie wenn es noch die 70er wären! Klar es sind inzwischen kleine Lokalitäten, die für diese leider nicht mehr angesagte Musikrichtung herhalten dürfen. Und doch, Nostalgie tut einfach gut und bei Musik gilt eh nur eine Maxime – berührt sie mich oder nicht…!

Band: Molly Hatchet

Gründung: 1971

Studio Tonträger: 13

Southern Rock, Unterstützung ChatGBT

Hinter den Kulissen / Welche Macht hat Musik? / DOKU Tipp

Alle kennen den Effekt‼️Musik weckt unsere Emotionen. Klar nicht jeder Song aber die Musikrichtung, die uns am Herzen liegt. Vieles läuft da zuerst im Kopf ab, bevor unsere Seele berieselt wird. In diesem Zusammenhang kann die Arte DokumetationWelche Macht hat die Musik?“ bestens empfohlen werden. Diese Doku ist auf YouTube abrufbar.

Die Musik ist ein sehr wichtiger Bestandteil in unserem Leben. Es ruft Erinnerungen ab. Viele Songs begleiten unser Leben, ob traurige oder auch glückliche Momente.

Doku: Welche Macht hat Musik?

Dauer: 29:45

Programm: ARTE

Hinter den Kulissen

Roy Buchanan / Musikalische Lebenslinie

Es gibt im Musik Business so viele unterschätzte und „vergessene“ Künstler. Im Genre Blues ist es definitiv der in den🇺🇸geborene Roy Buchanan. Leider verstarb der Musiker viel zu früh. Der Gitarrist, der eher wie ein Barkeeper aussah, entsprach so gar nicht den Klischee Vorstellungen eines Blues Stars! Sobald er sich seine Telecaster🎸zu eigen machte, merkte man aber ab dem ersten Ton, dass da ein aussergewöhnlich toller Gitarrist am Werk war. Der Musiker wurde aus mehreren Gründen krass unterschätzt – obwohl ihn Gitarristen selbst fast ehrfürchtig verehrt haben. Kurzfassung: falsche Zeit, falsches Image, null Selbstvermarktung. Etwas ausführlicher:

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🎸 1. Andere Gitarristen

Viele Stars (Clapton, Beck, Page) wussten genau, wie gut er war – aber normales Radio-Publikum hörte das kaum.

Er war mehr Gefühl, Dynamik, Zwischentöne als große Refrains. Das beeindruckt Musiker – verkauft aber nicht automatisch Platten.

🎤 2. Keine starke Stimme, kein Frontman-Charisma

In den 70ern ging es um charismatische Sänger und klare Images.

Roy Buchanan:

  • Introvertiert
  • Zu bescheiden
  • Unsicher auf der Bühne
  • Seine Stimme war „okay“, aber kein Verkaufsargument
  • Nur die nötigsten Ansagen an das Publikum

Er stand oft da, spielte unfassbar – und wirkte trotzdem wie ein Typ aus der Kneipe.

💿 3. Unglückliches Timing

Er kam groß raus, als Hard Rock, Arena-Rock und später Disco dominierten.

Sein Stil war:

  • Tief im Blues
  • Emotional, leise/loud
  • Nicht „bombastisch genug“ für Stadien
  • Wenig spektakulär

Zu bluesig für Rock, zu rockig für Traditionalisten.

🧠 4. Er wollte den Ruhm gar nicht

Ganz wichtig:

Buchanan lehnte große Karrieren bewusst ab (z. B. Angebote von den Rolling Stones oder Jeff Beck).

Er konnte wenig anfangen mit:

  • Tourstress
  • Medien
  • Den Rockstar-Zirkus

Ohne Ehrgeiz zur Selbstvermarktung wird man in der Musikindustrie schnell übersehen.

🍺 5. Persönliche Dämonen

Alkohol, Depressionen, innere Kämpfe – das hat:

  • Seine Zuverlässigkeit geschwächt
  • Labels abgeschreckt
  • Seine Karriere unstetig gemacht
  • Kein Publikums Magnet
  • Seine Vermarktung schwierig gemacht

Traurig, aber leider typisch für viele unterschätzte Genies. Extrem introvertierte Musiker stehen sich leider oft selber im Weg! Roy Buchanan hatte aber eine sympathische Art von aussen betrachtet. Er wirkte nicht arrogant, noch war sein Gitarrenspiel der „Effekthascherei“ geschuldet. Er sah aus, wie der nette Nachbar von neben an.

🧠 Das Paradox:

Zu gut, zu ehrlich, zu sensibel für den Mainstream. Nicht wirklich fassbar und somit für Entscheidungsträger seiner Laufbahn eher uninteressant! Er machte es Personen, die im Schaltzentrum der Musikindustrie agierten äusserst schwer. Es war ein Risiko mit ihm langfristig zu planen.

Heute gilt er als:

  • Einer der größten Telecaster-Spieler aller Zeiten
  • Meister von Feedback, Volume-Regler & Dynamik
  • Musiker, der mehr sagte mit einem Ton als andere mit 20 Tonlagen
  • Mit wenigen Noten konnte er alles ausdrücken
  • Kult Gitarrist
  • Der bekannteste unbekannte🎸

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Um den Musiker kennenzulernen empfehlen sich seine früheren Tonträger. Meine persönliche Lieblingsplatte von ihm ist You‘re Not Alone aus dem Jahr 1978. Die gespielten Gitarrenlinien sind unglaublich intensiv und zeigen alles auf, wieso der Gitarrist in seiner Zeit zu den 🔝🎸gehörte! Live Stock aus dem Jahr 1975 ist ebenfalls ein Pflichtkauf und macht deutlich, was er live zustande war aus seiner Telecaster heraus zu zaubern – unglaublich!

Roy Buchanan: 23.9.1939 – 24.8.1988

Genre: Blues

Studiotonträger: 12

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Rory Gallagher / Musikalische Lebenslinie

Einleitung

Rory Gallagher war sozusagen ein „Anti-Star“. Im Business der Eitelkeiten ist er sich stets treu geblieben. Seine Musik diente nie dem Selbstzweck. Er war auf der Bühne, um seine Zuhörer glücklich zu machen. Wenn er die schnellen Sachen spielte, war er wie ein Vulkan! Bei langsam gespielten Songs spürte man förmlich seine Hingabe für die Melodien. Gesang und Gitarre verschmolzen sozusagen zu einem grossen Ganzen. Bei den akustischen Sachen drang seine irische Identität durch. Als Zuhörer war man voll bei ihm. Man war da auch Ire! Wo Magie sich in die Seele einnistete und für glücksbringende Momente sorgte, spürte man seine Leidenschaft. Ich hatte das grosse Glück an einem dieser Abenden dabei sein zu können! Ich werde dieses Konzert nie vergessen, nie!

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Rory Gallagher gehört zu den wenigen Musiker*innen, deren Anziehungskraft über Generationen hinweg erhalten bleibt. Seine Beliebtheit heute – fast 30 Jahre nach seinem Tod – hat mehrere, sehr besondere Gründe:

🎸 

1. Seine außergewöhnliche Authentizität

Rory Gallagher war völlig ohne Starallüren.Keine Show, kein Ego, kein Marketing-Image.Viele Musiker sagen über ihn:„Rory Gallagher war der ehrlichste Musiker, den ich je getroffen habe.“Sein Fokus lag ausschließlich auf der Musik – nicht auf Ruhm, Geld oder Kommerz. Das macht ihn bis heute zum Gegenbild vieler moderner Musikstars.

⚡ 

2. Unvergleichliche Live-Energie

Seine Konzerte gelten als legendär – von Fans, Musikjournalisten und Musikern gleichermaßen.

Er spielte:

  • Bis zu 3 Stunden pro Abend,
  • Oft 60–70 Konzerte am Stück,
  • Mit einer Intensität, die selbst andere Gitarristen einschüchterte.

Jeder Auftritt war echte Hingabe, nicht Routine. Viele sagen, seine Studioalben seien sehr gut – aber live war er ein Naturereignis.

🎤 

3. Musikalische Integrität

Rory weigerte sich:

  • Pop-Trends zu folgen
  • Seine Musik zu „verwässern“
  • Kommerzielle Zugeständnisse zu machen

Er blieb immer:

  • Blues
  • Folk
  • Rock
  • Irish Folk

Das schafft eine Zeitlosigkeit, die viele moderne Produktionen verlieren.

🇮🇪 

4. Irisches Kulturerbe

In Irland ist Rory Gallagher eine Volksikone. Man verehrt den Musiker.

Er steht für:

  • Kulturellen Stolz
  • Einen internationalen Durchbruch ohne Kompromisse
  • Ein Vorbild für Generationen junger Musiker

Seine Statue in Cork, sein Museum in Ballyshannon und jährliche Festivals zeigen, dass er Teil der irischen Identität wurde.

🎶 

5. Einfluss auf andere Weltstars

Viele berühmte Musiker nennen ihn als prägenden Einfluss oder bewunderten ihn:

  • The Edge (U2)
  • Brian May
  • Slash
  • Johnny Marr
  • Joe Bonamassa
  • Alex Lifeson (Rush)
  • John Squire
  • Dave Mustaine
  • Gary Moore
  • Van Morrison
  • Jimmi Hendrix

Wenn große Gitarristen sagen, er sei einer der größten – dann hören junge Menschen hin. Im Genre Blues Rock gehört der Ire definitiv zu den ganz grossen Künstlern. In der Nachbetrachtung muss man schmunzeln, dass die Rolling Stones mal in Erwägung zogen ihn als Ersatz für Mick Taylor zu verpflichten. Rory und die „Glimmer Twins“ Mick Jagger und Keith Richards, unvorstellbar!

🧡 

6. Seine Bescheidenheit macht ihn menschlich

Viele Fans fühlen: Der Ire war nicht nur ein großartiger Musiker – er war ein guter Mensch. Alles an ihm wirk­te echt. Er nahm sich Zeit, ob es bei Interview war oder mit seinen Fans. Er war eben wie ein Erdenbürger du und ich.

Er war bekannt für:

  • Extreme Freundlichkeit
  • Respekt für Fans
  • Demut
  • Harte, ehrliche Arbeit
  • Keine Ausschweifungen mit Drogen oder Skandalen

🎧 

7. Seine Musik altert nicht

Ob Blues-Rock, akustische Folk-Stücke, Slide-Gitarren oder rohe Energie. Seine Musik klingt heute immer noch frisch.

Songs (Auswahl) wie:

  • A Million Miles Away
  • Tattoo’d Lady
  • Bad Penny
  • Shadow Play
  • I Fall Apart

werden nach wie vor entdeckt, gestreamt und gecovert.

8. Seine Schwächen:

Der Ire war trinkfest, was dazu führte, dass er sich 1995 einer Lebertransplantation hingeben musste! Und ja, der Ire war stur! Sein nicht kommerzieller Durchbruch in 🇺🇸ist auf seine Sturheit zurückzuführen. Keine Zugeständnisse an die herrschenden Markt Gegebenheiten ist zwar ehrenhaft aber nicht immer förderlich. Er liess sich auch nie dazu bewegen eine Single herauszugeben. Vorteil aber auch Nachteil war sein Bruder Donal Gallagher als Manager fungieren zu lassen. Zu fest in der Familie die Zügel in der Hand zu halten, trübt den Blick für das Grosse und Ganze. Sein Bruder war aber wichtig, seriös und stets eine Stütze für den Musiker. Als Nachlassverwalter macht er bis heute einen fantastischen Job.

⭐ 

Kurz gesagt:

Rory Gallagher ist bis heute beliebt, weil er eine seltene Kombination besitzt:

✔ Echte Leidenschaft

✔ Absolute Authentizität

✔ Einzigartige Live-Präsenz

✔ Zeitlose Musik

✔ Menschliche Wärme

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Rory Gallagher ist einer dieser Musiker, die immer im kollektiven Gedächtnis von Musikfreunden, Journalisten und Fans stets seinen verdienten Platz inne hat. Wenn Musik (Blues Rock) mit Leidenschaft deklariert werden muss, ist es ein Name – Rory Gallagher. Der Musiker ist eine Ikone!

Künstler: Rory Gallagher

Studioalben: 11

Live Alben: Irish Tour (wichtigstes!)

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Mick Taylor / Musikalische Lebenslinie

Mick Taylor und die Rolling Stones ist eine besondere Geschichte! Er war der Ersatz für Brian Jones, dieser bei denGlimmer Twins bereits auf der Abschussliste stand, bevor er verunglückte. Der damals junge (20 Jahre) super Gitarrist Mick Taylor übernahm 1969 den Posten an der sogenannten Lead Gitarre, neben dem Rhythmus Gitarristen Keith Richards. In der Nachbetrachtung kann man bescheinigen, dass diese Besetzung vom technischen Standpunkt her, die beste der Band darstellte. Mit Mick Taylor an Board, erspielten die Stones ihre qualitativ besten und wichtigsten Tonträger ein. Es waren insgesamt 4 (ohne Let It Bleed) Studio und 1 Live Album. Bei Let It Bleed aus dem Jahr 1969 war er an einem Track beteiligt – Country Honk! Die restlichen tollen Songs wurden bereits vor seiner Verpflichtung eingespielt. Insbesondere Exile On Main Street und das geniale Sticky Fingers werden bei jedem ernstzunehmenden Musik Fachjournal (Beispiel Rolling Stone) immer in vorderen Spitzenpositionen gelistet! Die Kreativität und die Integration von verschiedenen Spielarten bei Exile On Main Street, steht bis heute im Schaufenster von überragenden Alben der 70er. Das Album Sticky Fingers mit dem ikonischen „Reiverschluss“ Plattencover, ist vermutlich eines der 10 besten Alben aller Zeiten! Und ja, an allen Alben war eben dieser Mick Taylor beteiligt.

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Wer ist Mick Taylor?

  • Mick Taylor heißt mit richtigem Namen Michael Kevin Taylor. Er wurde am 17. Januar 1949 in Welwyn Garden City, England geboren.  
  • Er ist ein britischer Gitarrist, der vor allem durch seine Zeit bei The Rolling Stones berühmt wurde.  

📀 Stationen seiner Karriere

  • Bevor er zu den Rolling Stones kam, spielte Mick Taylor von 1967 bis 1969 bei John Mayall’s Bluesbreakers — als Nachfolger von Gitarristen wie Peter Green.  
  • 1969 wechselte er zu den Rolling Stones. Sein Debüt mit der Band war – nach dem Tod von Brian Jones – beim legendären Konzert im Londoner Hyde Park am 5. Juli 1969.  
  • Er war Mitglied der Stones von 1969 bis Ende 1974.  

🎶 Bedeutung und Stil

  • Mick Taylor brachte einen deutlich blues- und jazz-geprägten Gitarrenstil mit — mit gefühlvollen Soli, oft im Slide-Guitar-Stil, melodisch und technisch versiert.  
  • Während seiner Zeit mit den Stones spielte er auf zahlreichen berühmten Alben mit — darunter: Let It Bleed, Sticky Fingers, Exile on Main St., Goats Head Soup und It’s Only Rock ’n Roll.  
  • Viele Fans und Gitarristen sehen gerade sein Gitarrenspiel auf Songs wie „Sway“, „Can’t You Hear Me Knocking“, „Moonlight Mile“ oder „Love in Vain“ als musikalische Höhepunkte der Stones-Ära.  

🧑‍🎤 Was er nach den Stones machte

  • Nach seinem Ausstieg Ende 1974 verfolgte Taylor eine Solokarriere — u.a. erschien 1979 sein selbstbetiteltes Debütalbum, 1998 A Stone’s Throw, 2000 Stranges In This Town.
  • Live: 1995 Live At The 100 Club, 2003 The Ring Of Truth 
  • Er arbeitete auch mit anderen bekannten Künstler:innen zusammen und blieb musikalisch aktiv.  
  • Ab 2012 trat er gelegentlich wieder mit den Stones bei Jubiläumskonzerten und Touren auf.  
  • Hier ein Überblick zu Mick Taylor — wer das ist und warum er als Gitarrist bekannt ist:

🌟 Bedeutung & Einfluss

  • 2011 wurde Mick Taylor von der Zeitschrift Rolling Stone auf Platz 37 der „100 Greatest Guitarists of All Time“ gewählt.  
  • Sein fließender, ausdrucksstarker Stil und seine Fähigkeit, Blues, Rock, Jazz und Slide-Gitarre zu verbinden, haben viele spätere Gitarristen beeinflusst.

Wieso verliess er eigentlich die Band? Mick Taylor verliess die Rolling Stones Ende 1974.

Es gibt keinen einzigen offiziellen, eindeutigen Grund, aber aus Interviews mit Mick Taylor und den übrigen Stones ergibt sich ein Bündel von Faktoren, die zusammenspielten:

1. Musikalische Frustration

Mick Taylor war sehr ernsthaft, technisch brillant und wollte sich musikalisch weiterentwickeln – z. B. mehr Jazz- und Blues-orientiertes Material spielen. Die Stones waren dagegen stärker auf Rock-Hits und einen bestimmten Bandsound fixiert. Er fühlte sich unterfordert und hatte das Gefühl, dass seine Kreativität kaum Platz bekam. Er fühlte sich unterfordert und hatte das Gefühl, dass seine Kreativität kaum Platz bekam.

2. Fehlende Anerkennung / Credits

Er sagte mehrfach, dass er an Songs wie “Sway”, “Moonlight Mile”, “Time Waits for No One”entscheidend mitgeschrieben hatte – aber keine Songwriting-Credits und damit auch keine Tantiemen bekam. Das führte zu erheblichem Frust.

3. Drogen- und Lebensstilprobleme in der Band

Die Stones befanden sich in den frühen 70ern in einer sehr wilden Phase. Taylor selbst hatte damals ebenfalls Probleme mit Drogen, und die extrem belastende Bandumgebung machte es nicht besser.Er wollte da „raus“, wie er später sagte.

4. Persönliche Gründe

Der Gitarrist erwähnte später, dass er sein Leben ändern wollte – u. a. für seine Familie.Der Stones-Lebensstil war dafür kaum geeignet

5. Gefühl, nicht zur Band zu gehören

Im Gegensatz zu Keith Richards und Ronnie Wood war Taylor eher introvertiert.Er fühlte sich nie ganz als gleichberechtigtes Bandmitglied in der stark von Jagger & Richards dominierten Gruppe.

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Der Weggang von den Stones war für die Band ein Schock und ein herber Verlust. Obwohl man mit Ron Wood einen guten und von der menschlichen Seite her passenden Gitarristen verpflichten konnte, erreichten sie mit kommenden Alben nie mehr den Status ihrer 70iger Alben, obwohl diese zum Teil immer noch sehr gut waren. Ich denke da an Black And Blue und Tattoo You! Gut, die musikalischen Zeiten änderten sich und es ist schon ein bisschen „gemein“, alles mit dem musikalisch besten Jahrzehnt, die 70er zu vergleichen!

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Musiker: Mick Taylor

Instrument: 🎸

Bands: John Mayall‘s Blues Breaker, Rolling Stones, Solo Tonträger

Classic Rock, Unterstützung ChatGBT

Ryan McGarvey / Musikalische Lebenslinie

Hier sind einige Infos zu Ryan McGarvey dem Blues-Rock-Gitarristen, Sänger und Songwriter. Der Gitarrist aus den vereinigten Staaten, sollte eigentlich anhand seines Können ähnlich erfolgreich unterwegs sein, wie sein Blues Rock Kollege Joe Bonamassa. Leider hat er den so wichtigen Zeitpunkt nicht gefunden, ähnlich wie sein Kollege Bonamassa kommerziell durchzustarten. Woran es schlussendlich liegen könnte, ist ziemlich schwer zu eruieren. Bei Joe Bonamassa ist eine ganze „Maschinerie“ am Werk, was offensichtlich bei ihm zu fehlen scheint.


Unterstützung/Label/Management/Marketing sind sehr wichtige Faktoren. Auch Glück und „der richtige Moment“ zu erwischen, gehört natürlich auch dazu. Bei dem so wichtigen „Drum herum“, kann bei Ryan MacGarvey das geflügelte Wort überschaubar durchaus angewendet werden. 4 ausgezeichnete Studioaufnahmen und eine sehr gute Live Veröffentlichung, zieren seinen Backkatalog. Seine Auftritte finden bis heute eher in Clubs statt. Ebenfalls sind seine Auftritte mehrheitlich in seinem Heimatland USA. Dazu kommt noch, dass im Bereich Blues Rock richtig „Kohle zu machen“, es in der heutigen Zeit einfach schwieriger geworden ist. Das Publikum der Blues Rock Konsumenten sind in der Regel keine jungen Leute. Diese haben eine sehr grosse Hebelwirkung im Kaufverhalten. Das Streaming hat das Erwerben von Tonträger in physischer Form schon lange abgelöst, obwohl die Vinyl und CD Retro-Zeit viel an Boden wieder gutgemacht hat.

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Die Kerndaten des Musiker lesen sich so:

🎯 Ryan McGarvey

  • Geboren am 30. Oktober 1986 in Albuquerque, New Mexico, USA.  
  • Er spielt Gitarre, singt und schreibt eigene Songs – vor allem im Bluesrock-Genre.  

🔥 Musikalischer Stil & Einflüsse

  • Starke Einflüsse von Joe Bonamassa, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan sind hörbar in seinem Gitarrenstil.  
  • Sein Spiel reicht von ruhigerem Blues über gefühlvolle Balladen bis hin zu kraftvollen Riffs und härteren rockigen Momenten. Er kombiniert technische Elemente (Soli, Dynamik, Slides etc.) mit emotionalem Gesang.  

📚 Karriere & Meilensteine

  • Erste Aufmerksamkeit schon seit Jugendzeiten: 2006 wurde er in New Mexico „Guitarmaggeddon: Next King Of The Blues“ Champion.  
  • 2010 wurde er von Eric Clapton ausgewählt, beim Crossroads Guitar Festival aufzutreten (aus über 4.000 Künstlern).  
  • Er erhielt diverse Auszeichnungen, z. B. „Best New Talent“ vom Guitar Player Magazine (2013), „Best Guitarist“ bei den European Blues Awards (2014) usw.

Ryan McGarvey spielt nicht nur eine Gitarre – er nutzt mehrere. Hier sind 2 konkrete Modelle, die bekannt sind:

🎸 Einige Gitarren, die er benutzt

  • Eine 1964 Gibson J-50 (Akustikgitarre).  
  • Eine rote Gibson ES-335 mit Blockhals (also ein „block neck“) namens „Lucy“.   

🧰 Diskographie & Veröffentlichungen

JahrTitelHinweise
2007Forward in ReverseMystic Dream, fantastic Track
2012RedefinedBestätigung des ersten
Tonträger!
2014The Road ChosenTolle Weiter-
entwicklung
2018Live at SwinghouseLive eine Wucht
2018Heavy HeartedReifes und kompaktes Album 

Dieser hervorragender🎸hätte es verdient, vor grosser Kulisse aufzutreten. Live und „ohne doppelten Boden“ gespielt, hört und sieht man alles. Da merkt man schnell, was jemand kann und was eben nicht! Seine Technik🎸ist hervorragend. Ryan McGarvey ist grossartig als Performer und seine Stimme🎤erachte ich als angenehm. Ich erlebte ihn Live! Wer sein Track Mystic Dream mal an einem Konzert gehört hat, der wird es nicht so schnell vergessen. Dieser geniale Track ist in der Live Version gern mal über 15:00 Minuten lang! Glaubt es mir, es ist keine Sekunde zu viel! Die Abstände seiner Tonträger Veröffentlichungen erachte ich als viel zu lang. Sein letzter Tonträger geht auf das Jahr👉 2018 zurück. 2 neue Songs aus dem Jahr 2024, sollen wohl als Übergang zu einem neuen Album helfen, die lange Wartezeit zu überbrücken. Also Ryan McGarvey, wir warten…!

Blues Rock, Unterstützung ChatGBT

Don Felder / Musikalische Lebenslinie / Eagles & Solo

Don Felder ist ein unterschätzter Gitarrist, dieser für die Eagles ab 1974 die Gitarre bediente. Für seine Fingerfertigkeiten an der Slide-Gitarre war kein geringerer als Duane Allman verantwortlich. Bei diesem im Elternhaus, erlernte er diese spezielle Technik, diese er dann bei einigen Tracks bei den Eagles in späteren Jahren zum Besten geben konnte. Einige Beispiele die unten aufgeführt sind, verdeutlichen seine spielerische Präsenz, die den aufgeführten Song zu einem besonderen machen.

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🎸 1. 

„Hotel California“ (1976)

  • Die berühmte Doppel-Sologitarre am Ende des Songs wurde von Don Felder und Joe Walsh gemeinsam eingespielt.
  • Felder schrieb die ursprüngliche Gitarren-Demo (in Moll mit spanisch anmutendem Flair), auf der das ganze Stück basiert.
  • Sein Solo ist melodisch, präzise und mit Walsh perfekt verzahnt – ein Klassiker der Rockgeschichte.

🎸 2. 

„Good Day in Hell“ (Album On the Border, 1974)

  • Eines der ersten Stücke, das Felder mit den Eagles aufnahm.
  • Glenn Frey schwärmte: „Von dem Moment an, als er ins Studio kam, hat er uns einfach umgehauen.“
  • Felder steuerte hier ein brillantes Slide-Gitarrensolo bei – genau das, was die Band gesucht hatte, um rockiger zu klingen.

🎸 3. 

„Victim of Love“ (1976)

  • Felder schrieb die Grundidee des Songs und spielte den kraftvollen Rhythmuspart.
  • Eigentlich sollte er auch den Leadgesang übernehmen, was aber letztlich nicht geschah – trotzdem bleibt seine Gitarrenarbeit das Herzstück.

🎸 4. 

„Those Shoes“ (1979, The Long Run)

  • Bekannter für seine Talkbox-Gitarrenarbeit, die damals noch selten im Rock eingesetzt wurde.
  • Der Effekt gibt dem Song eine futuristische, „sprechende“ Gitarrenstimme, die sich stark vom typischen Eagles-Sound abhebt.

🎸 5. 

„Visions“ (1975, One of These Nights)

  • Seltenes Beispiel, wo Don Felder auch den Leadgesang übernahm.
  • Der Song zeigt seine Fähigkeit, sowohl als Sänger als auch Gitarrist im Vordergrund zu stehen.

👉 Don Felder war also nicht nur der „zweite Gitarrist“, sondern ein zentrale kreative Kraft bei den Eagles: er brachte technische Raffinesse, Rock-Punch und ungewöhnliche Sounds ein, die die Band vielseitiger machten. Mit Joe Walsh hatte er bei seiner Zeit bei der Band einen kongenialen Partner an der 🎸. Diese 2 tollen Protagonisten waren der Garant dafür, dass die Band sich stärker dem Rock zuwandten, ohne aber ihren Anfängen dem Country Rock sich zu verwehren. Don Felder überwarf“ sich leider mit Gründungsmitglied Glenn Frey, was dazu führte, dass er im Jahr 2001 die Band verlassen musste! Sein Backkatalog beinhaltet folgendes:

Backkatalog

Hier die Studio- und Live-Alben, auf denen er bei den Eagles offiziell mitspielte:

Studioalben mit Don Felder

  • On the Border (1974) – sein erstes Album mit der Band, u. a. Gitarrenarbeit bei Already Gone.
  • One of These Nights (1975) – beteiligt an Gitarrenarrangements und einigen Songs.
  • Hotel California (1976) – sein bekanntestes Werk mit der Band; die ikonische Gitarrenarbeit im Titeltrack stammt u. a. von ihm.
  • The Long Run (1979) – letzte Studioarbeit vor der Auflösung 1980.
  • Hell Freezes Over (1994) – Reunion-Album mit neuen Songs und Live-Aufnahmen.

Live-Alben

* Live At The Forum 76‘. Wurde erst im Jahr 2021 freigegeben. Erhältlich als CD und Vinyl.

  • Eagles Live (1980) – enthält Mitschnitte der Tourneen von 1976 und 1980, also mit Felder.
  • Hell Freezes Over (1994) – halb neues Studio-, halb Livealbum (s. o.).

Er spielte auch auf verschiedenen Kompilationen und Box-Sets mit (z. B. Selected Works 1972–1999), die aber größtenteils Material aus den obigen Alben enthalten. Don Felder hat auch einige Soloalben veröffentlicht, allerdings deutlich weniger erfolgreich als seine Eagles-Kollegen!

Studioalben

  • Airborne (1983) – sein erstes Soloalbum, nach dem vorläufigen Ende der Eagles.
  • Road to Forever (2012) – sein Comeback-Soloalbum, nach langer Pause, mit neuen eigenen Songs.
  • American Rock ’n’ Roll (2019) – das bisher letzte Studioalbum, mit vielen prominenten Gastmusikern (u. a. Slash, Joe Satriani, Sammy Hagar, Mick Fleetwood).
  • The Vault 1975 -2025 Fifty Years Of Music

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Ein toller Musiker der leider aus bekannten Gründen nicht mehr bei den Eagles ist. Die Aufarbeitung der „Eagles-Geschichte“ aus seiner Sicht, kann in seiner Geschichte nachgelesen werden. Das Buch von Don Felder heißt „Heaven and Hell: My Life in the Eagles (1974–2001)”. Es erschien im Jahr 2008 und ist seine Autobiografie, in der er seine Zeit bei den Eagles beschreibt- inklusive der kreativen Höhen, Konflikte und schliesslich seines Ausstiegs.

Musiker: Don Felder

Band Eagles 1974 – 2001

Solo: Ab 1983

Classic Rock, Unterstützung ChatGBT

Patty Smyth / Don Henley / Sometimes Love Just Ain‘t Enogh / 1992

Ein wunderbares Duett von Patty Smith und Don Henley ist Sometimes Love Just Ain’t Enogh. Der Eagles Mastemind und die bis zu diesem Song mir unbekannte Musikerin Patty Smyth, liefern da eine sentimentale Ballade, die zu keiner Zeit ins „Zuckerwatten-Pop-Gesülze“ abtriftet! Zu gut im Songwriting und glaubwürdig umgesetzt, werden da die grossen Emotionen beim Zuhören ausgeschüttet. Untermalt mit🔝Studiomusikern, hat man da einen anspruchsvollen Song mit einer anmutenden Melodie toll eingespielt. Nach mehrmaligen Hören, weiss ich wieso der Song mich so fasziniert! Die sanften langgezogenen Keyboard-Linien, machen den Song zu etwas ganz besonderem. Diese „schwebenden“ Klänge, führen das Duett Paar magistral bis in den Zieleinlauf – grossartig!

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👉 Der Text handelt von einer Beziehung, die trotz intensiver Liebe scheitert.

  • Es geht darum, dass Gefühle allein nicht reichen, wenn Vertrauen, Verständnis oder gemeinsame Ziele fehlen.
  • In den Strophen spürt man die Sehnsucht und den Schmerz, dass Nähe und Liebe zwar da sind, aber nicht ausreichen, um die Beziehung am Leben zu erhalten.
  • Der Refrain betont diese zentrale Botschaft: “Sometimes love just ain’t enough” – also: Manchmal reicht Liebe allein nicht aus.
  • Don Henleys charismatische Stimme ergänzt Patty Smyths kraftvollen Gesang und verstärkt das Gefühl von Dialog und Abschied.

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  • 🎶 Mitwirkende Musiker
  • Patty Smyth – Lead Vocals
  • Don Henley – Lead & Harmony Vocals
  • Band / Instrumentalisten auf der Studioaufnahme:
  • Rusty Anderson – Gitarre (später auch Gitarrist bei Paul McCartney)
  • Michael Landau – Gitarre (bekannter L.A.-Session-Gitarrist, spielte u. a. für Michael Jackson, James Taylor)
  • Benmont Tench – Keyboards (Organist/Pianist von Tom Petty & The Heartbreakers)
  • Randy Jackson – Bass (damals gefragter Studio-Bassist, später als Juror bei American Idol bekannt)
  • Jeff Porcaro – Schlagzeug (legendärer Drummer von Toto, u. a. auf „Africa“, „Rosanna“)
  • Produktion:
  • Glen Burtnik – Co-Autor des Songs (Mitglied bei Styx, Songwriter)
  • Jimmy Iovine – Produzent (bekannt durch Arbeiten mit U2, Tom Petty, Bruce Springsteen)
  • Die Single ist auf Vinyl erhältlich und der Studiotonträger von der Sängerin in CD Form.

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Bereits in den tiefen 80er agierte Patty Smyth als Background Sängerin bei Don Henley‘s erfolgreichen Solowerken. Man kannte und schätzte sich eben durch musikalische Kooperationen! Musikalisch und aus technischer Sicht, ergänzen sich ihre Stimmen vorzüglich. Man gibt sich Raum, um die unterschiedlichen Stimmen wirken zu lassen. So entsteht ein Spannungsaufbau, dieser sich beim Zuhören fühlbar schön anhört.

Der Eagles Drummer und Sänger ist ein gern gesehener Partner Betreff🎙️Duett. Ob es Stevie „Schätzchen“ Nicks, Dolly Parton, Jimmy Buffet oder eben Patty Smyth ist, der Protagonist mit seiner einzigartigen tollen Stimme ist begehrt! Unverkennbar bei seiner Band agierend und gewinnbringend mit anderen Künstlern, bereichertet seine Stimme einen Song.

Rock/Pop, Unterstützung ChatGBT

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