Ten Years After / Positive Vibrations / 1974
Sep. 12, 2026 CD-Rezension

CD 10 Songs. Time: 40.28
Songs: Nowhere To Run, Positive Vibrations, Stone Me, With You, Goin Back To Birmingham, It‘s Getting Harder, You‘re Driving Me Crazy, Look Into My Life, Look Me Straight Into The Eyes, I Wanted To Boogie
Bonus Tracks: (previously unreleased): Rock & Roll Music To The World (Live Franfurt), Once There Was A Time (live in Frankfurt), Spoonful (Live in Paris), I‘m Going Home (live in Paris), Standing At The Station (live in Amsterdam), Sweet Little Sixteen (live in Atlanta), Positive Vibrations Radio Advert (1974)
3 Top Songs: Positive Vibrations, It’s Getting Harder, Look Me Straight Into The Eyes
Bewertung:👍👍👍👍👍👍
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Einleitung:
Es war der letzte Tonträger-Akt von Ten Years After in der Originalformation. Das vorliegende Album war der Abschluss einer Epoche mit grossartigen Alben. Alvin Lee war es leid „nur“ immer auf den „schnellsten“ Gitarristen reduziert zu werden. Er wollte sich aus den Fesseln des Blues Rock entziehen und andere Wege gehen. In der Nachbetrachtung ist das 74er Album Positive Vibrations viel besser, als es damals schlecht geredet worden ist. Es ist definitiv kein schlechtes Album. Der Tonträger hat geschmeidige Tracks anzubieten, die zwar nicht mehr so hart und gitarrenlastig waren wie seine Vorgänger aber das Album besitzt Charme und Ausstrahlung. Es ist gut gealtert und man legt es immer wieder gerne auf. Es gib die Original Pressung in Vinyl und eine mit Bonus Tracks angereicherte CD zu erwerben.
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Album CD:
Der Eröffnungstrak Nowhere To Run ist unspektakulär ausgefallen und zeigt schon die Richtung vor. Der Song hat aber etwas, was hängen bleibt, trotz seiner unspektakulären Art. Der Namensgeber des Albums Positive Vibrations ist richtig stark. Der Song hat eine schöne Grundstruktur und feine Gitarrenklänge anzubieten. Dieser Track würde ich als eine „flüssig“ gespielte Ballade aufführen – toller Song. Nächster Halt ist Stone Me. Für mich der einzige Ausfall auf diesem Album. Alles ein bisschen verkrampft gespielt ohne flüssige Melodieführung. Der Song bleibt einfach im „Sumpf“ stecken, trotz eingesetzter Mundharmonika. Da ist dann dann Without You ein ganz anderes Kaliber. Tolle Ballade mit einer flüssigen Melodieführung. Nie langweilig, beseelt von einer eingängigen Struktur erzeugt der Song eine gute Stimmung. Mit Going Back To Birmingham geht es in Spur und dann Richtung Rock“n“ Roll. Das entspringt natürlich aus der DNA der „alten“ Zeiten. It‘s Getting Harder ist ein sehr spannender Rocksong. Eine fein gespielte Gitarre und ein toll eingesetztes Keyboard überzeugen. Toller Rhythmus mit einem Touch von Funk bereichern den Song nachhaltig. Mit You‘re Driving Me Crazy wird dann wieder die Rock“n“ Roll Schiene gefahren. Den Song würde ich als eher durchschnittlich einstufen. Das kann man von Look Into My Live nicht sagen, denn da wird toll gerockt mit einer mehr als soliden Grundstruktur. Da greifen die Zahnräder ineinander. Look Me Straight Into The Eyes ist definitiv der Höhepunkt auf diesem Tonträger. Getragen von der Gitarre des Meisters und den unglaublich tollen und langgezogenen Keyboard-Linien von Chick Churchwill. Der Song ist🔝. Wanted Boogie bildet dann einen guten Abschluss. Wie es der Name schon suggeriert, wird uns da ein Boogie Rock serviert. Solche Sachen konnten sie schon immer. Viel besser als sein Ruf ist dieses Album allemal, wenn man ein Fazit über alle Songs zieht.
Die Bonus CD ist für Fans und Sammler natürlich interessant. Die üblichen live „Verdächtigen“ mit dem selten gespielten Sahnestück Standing At The Station, bereichern den Tonträger. Kenner wissen natürlich, wenn es Ten Years After live Musik gibt, wird man nie enttäuscht! On Stage waren sie schon immer eine musikalische Macht, die nichts anbrennen liessen.!
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Besetzung: Alvin Lee Gitarre und Gesang. Leo Lyons. Bass Ric Lee Schlagzeug. Chick Churchill Tasteninstrument. Produziert TYA.
Autor: A.S

Stichwörter: Classic Rock
Alvin Lee / Let It Rock 1978

Vinyl 10 Songs. Time: 43:50
Songs: Side One: Chemicals, Chemistry, Mystery & More, Love The Way You Rock Me, Ain‘t Nobody, Images Shifting, Little Boy. Side Two: Downhill Lady Racer, World Is Spinning Faster, Trough With Your Lovin‘, Time To Meditate, Let It Rock
3 Top Songs: Chemicals, Chemistry, Mystety & More, Little Boy, Trough With Your Lovin‘
Bewertung:👍👍👍👍
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Einleitung:
Nach dem Kapitel Ten Years After, konnte es für den Woodstock Gitarren-Helden eigentlich nur eine Solokarriere sein! Mit seinem dritten Soloalbum Let It Rock, suggeriert uns der Protagonist, dass ein ziemlich hartes Blues Rock Album zu erwarten ist. Der Titel des Album und die Covergestaltung täuscht! Das Album ist in der Schnittmenge ein würziges Gemisch aus Rock, eine Brise Country und Folk. Das Album verspürt ein angenehmes Gefühl. Als ein ganz entspanntes und unaufgeregtes Album kann man es bezeichnen. Trotzdem hat uns der Meister der schnellen🎸in die Irre geführt! Ziemlich sicher wollte sich Alvin Lee endgültig von seiner TYA DNA befreien. Er blieb also im Fahrwasser seines ersten Soloalbums. Was auf diesem Tonträger fehlt, sind die wirklich überragenden Songs. Alles hört sich ziemlich mittelmässig an, gemässen an dem Potential von Alvin Lee.
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Album:
Was hörbar auffällt, sind die fehlenden zündenden Songs. Solche die richtig „zupacken“ sind Mangelware. Es ist eher ein (zu) entspanntes Album, wo das Zuhören zwar als angenehm empfunden wird aber dem Faktor Langweiligkeit gefährlich nahe kommt. Der Gitarrist machte zu dieser Zeit einfach sein „Ding“. Hauptsache weit weg von seiner ehemaligen Band mit ihrem Blues Rock. Sein enormer Bekanntheitsgrad erlaubte es ihm natürlich, ein solches Album zu bewerkstelligen. Und ja, es ist ja nicht verboten, sich aus seinem zugelegten Image zu befreien. Bei einigen Tracks findet man durchaus Spuren seiner glorreichen Vergangenheit. Seine Gitarren-Linien sind immer ein Hörgenuss, auch wenn längere Solo-Passagen fehlen. Bei diesem Album erhöre ich ein suchender Gitarrist. Neuer Sound? Neues Image? Das Cover ist natürlich super gestaltet aber wie bereits erwähnt, assoziiert es eine „härtere“ musikalische Ausrichtung. Die Aufnahmen auf diesem 180g Remaster Vinyl, lässt keine Wünsche offen. Die Höhen und Tiefen sind gut und druckvoll finalisiert. Wer auf den Tonträger Compact Disc setzt, bekommt noch zusätzlich 2 Bonus Tracks geliefert. Diese Jam Versionen werten aber das Album nicht auf. Im Backkatalog des Protagonisten, würde ich dieses Album im hinteren Drittel seiner Tonträger einreihen!
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Besetzung: Alvin Lee Lead-Gitarre und Gesang. Bass Alan Spenner. Zoot Monay Tasteninstrument. Martin Suswell Schlagzeug. Produzent Alvin Lee.
Autor: A.S

Rezension
Stichwörter: Classic Rock
Whitesnake / Lovehunter 1979
Sep. 1, 2026 CD-Rezension, Rezension

CD 10 Songs. Time: 41:15
Songs: Long Way From Home, Walking In The Shadow Of The Blues, Help Me Thro’The Day, Medicine Man, You „n“ Me, Mean Business, Love Hunter, Outlaw, Rock „n“ Roll Women, We Wish You Well
3 Top Songs: Walking In The Shadow Of The Blues, Medicine Man, Lovehunter
Bewertung:👍👍👍👍👍👍
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Einleitung:
Ihr 2 Album war ganz dem britischen Blues Rock geschuldet. Da war die Band noch weit weg vom kommenden Hard Rock Made in USA. David Coverdale machte nach Beendigung von Deep Purple schon seit einigen Jahren sein „eigenes Ding“, was sich in seiner Band Whitesnake abbildete.
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Album CD:
Der Sound aus dem Jahr 1979 lässt sich auch heute noch gut hören, obwohl eine Entstaubtheit dem Klangbild nicht schaden würde, trotz dem bereits gemachten Remastering. Vielleicht macht genau das den Charme aus, was dieses Ende 1979er Album wiedergibt. Mann pendelt gekonnt zwischen Blues Rock und puren Rock. Die unverkennbare Stimme von David Coverdale omnipräsent und passt hervorragend zu diesem Sound. Sein Kollege Jon Lord aus alten Deep Purple Zeiten war nun festes Mitglied der Band und war natürlich wegen seinem Keyboardspiel eine Bereicherung für diesen Blues getränkten Rock. Walking In The Shadow Of The Blues hat eine sitzenbleibende Melodieführung und ist sozusagen der musikalische Mittelpunkt auf diesem Tonträger. Dicht gefolgt vom „Rocker“ und Titelgeber des Albums Lovehunter. Ebenfalls ist das ultraschnell gespielte Medicine Man ein starker Song. Die Stärke des Albums liegt in der Kompaktheit, was sich erhärtet in der Feststellung, dass über alle 10 Songs kein schwacher Song auszumachen ist. Klar aus heutiger Sicht, kann ein „altbacken“ Vorwurf nicht ganz entkräftet werden. Das gilt aber überhaupt nicht für das Albumcover! Eines der besten seiner Zunft, wie ich finde! Das würde in der heutigen Zeit mit Bestimmtheit nicht mehr gehen! Das Album erreichte Platz 29 in UK.
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Besetzung: David Coverdale Gesang. Bernie Marsden Lead-Gitarre. Mickey Moody Rhythmus-Gitarre. Neil Murray Bass. David Bowle Schlagzeug. Jon Lord Tasteninstrument. Produktion Martin Birch.
Autor: A.S

Rezension
Stichwörter: Classic Rock
The Rolling Stones / Gimme Shelter / 1969
Aug. 18, 2026 Hinter den Kulissen, Rezension
Einleitung:
Die Rolling Stones haben unglaublich viele prägende Songs geschrieben. Wenn ich ihr bester auserkoren müsste, dann wäre die Wahl Gimme Shelter aus dem Jahr 1969. Der Song hat einfach alles, um auch im Jahr 2026 bestehen zu können. Da passt einfach alles zusammen. Songwriting und Atmosphäre bilden eine feste Einheit. Die Eröffnung mit dem düsteren Gitarrenriff, bis hin zum vorwärts treibenden Rhythmus, dieser von Mary Clayton im Chorus kongenial begleitet wird. Der Song erzeugt eine faszinierende Atmosphäre, die einem beim Zuhören einfach packt…! Es ist wie ein „erotischer“ Würgegriff, dieser erst beim letzten Ton ein durchatmen erlaubt!
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Die Entstehung
Gimme Shelter erschien 1969 auf dem Album Let It Bleed. Geschrieben wurde er von Mick Jagger und Keith Richards. Die Geschichte beginnt mit Richards, der in London war und auf seine damalige Freundin Anita Pallenberg wartete. Draußen zog ein Gewitter auf. Richards saß am Fenster und beobachtete den Regen und die Menschen, die Schutz suchten. Daraus entstand die Gitarrenfigur, die den Song praktisch sofort erkennbar macht. Doch während Richards an der Musik arbeitete, veränderte sich die Welt um ihn herum dramatisch. Der Vietnamkrieg eskalierte, die Protestbewegung nahm zu, und die Stones selbst bewegten sich in einer immer düstereren Atmosphäre. Jagger schrieb den Text dazu.
„War, children, it’s just a shot away.“ Der Satz bringt die ganze Stimmung auf den Punkt: Gewalt ist nicht irgendwo weit entfernt – sie ist unmittelbar da. Und dann kam Merry Clayton. Der vielleicht berühmteste Moment des Songs stammt allerdings nicht von den „Glimmer Twins“. Für die weibliche Stimme wurde Merry Clayton, eine damals 20-jährige Soulsängerin aus Los Angeles, ins Studio geholt. Es war mitten in der Nacht. Clayton war schwanger und eigentlich bereits im Bett, als sie angerufen wurde. Trotzdem machte sie sich auf den Weg ins Studio. Dann sollte sie die Zeile „Rape, murder!“ singen. Und sie sang sie nicht einfach. Sie explodierte geradezu. Besonders bei der Wiederholung von „Rape, murder!“ bricht ihre Stimme fast auseinander. Man hört körperliche Anstrengung, Wut und Verzweiflung gleichzeitig. Genau das macht den Song so intensiv. Die eine berühmte Geschichte besagt außerdem, dass Clayton während der Aufnahme so stark sang, dass ihre Stimme anschließend angeschlagen war. Sie soll sich dabei sogar übergeben haben. Die Details dieser Erzählung sind im Laufe der Jahre teilweise widersprüchlich überliefert – aber dass ihre Aufnahme außergewöhnlich körperlich und anstrengend war, steht außer Frage.
Warum der Song so besonders ist
Das Geniale an Gimme Shelter ist für die Kombination aus drei Dingen: Keith Richards Gitarre – dieses unruhige, ständig kreisende Riff klingt wie eine Bedrohung, die niemals verschwindet. Es sind atemberaubende Gitarren-Linien, die den Song ins Finish führen. Mick Jaggers Gesang – er singt nicht wie ein klassischer Protestmusiker. Er klingt eher wie jemand, der mitten im Chaos steht. Er performt intensiv, fast schon Angst einflössend! Merry Clayton – sie macht aus dem Song eine Katastrophe, die gerade passiert. Sie geht ans Limit, nein darüber! Und dann kommt dieser unglaubliche Gegensatz: „Love, sister, it’s just a kiss away.“ Nach Krieg, Mord und Vergewaltigung plötzlich Liebe – nur einen Kuss entfernt. Das ist der Kern des Songs: Die Welt ist kurz davor, auseinanderzufliegen, aber irgendwo existiert noch die Möglichkeit von Schutz und Liebe. Deshalb wird „Gimme Shelter“ bis heute häufig als einer der besten, wenn nicht der beste Stones-Song, bezeichnet. Und vielleicht ist das Faszinierendste: Er handelt nicht wirklich vom Vietnamkrieg. Er handelt von einer Welt, in der das Gefühl von Sicherheit verschwindet. Genau deshalb funktioniert er auch mehr als 50 Jahre später noch.
Besonderes: Der Song wurde nur in🇺🇸als Single auf den Markt gebracht. Auf der B Side von Brown Sugar! Live gehört der Song zum Pflichtprogramm und ist in der Spiellänge gegen 6:00. Lisa Fisher und später Sasha Allen waren bei den Live Auftritten zuständig für den berühmten Gesang neben Mick Jagger. Beiden Sängerinnen kann attestiert werden, dass sie es auf den Tourneen mit ihren Stimmen den Song toll interpretierten. In New York, im Jahr 2012 war Lady Gaga zu Gast auf der Bühne mit den Stones und kam ebenfalls zu Ehren den Song Gimme Shelter zu begleiten! Die tolle Sängerin war emotional extrem „aufgekratzt“, was man unweigerlich auf dem filmisch festgehaltenen Track unschwer erkennen kann!
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Einige der bekanntesten Coverversionen
- Grand Funk Railroad – 1971
Eine deutlich härtere, bluesrockige Version. Sie war kommerziell erfolgreich und machte den Song einem noch größeren Rockpublikum bekannt. - The Sisters of Mercy – 1983
Sehr düster und atmosphärisch. Ihre Version passt hervorragend zum Gothic-/Post-Punk-Sound der Band. - Patti Smith – hat den Song ebenfalls live gespielt und ihm eine sehr eigene, raue Interpretation gegeben.
- Sheryl Crow – eine der bekannteren späteren Versionen. Sie hat „Gimme Shelter“ mehrfach live aufgeführt und auch mit den Stones selbst gesungen.
- U2 – haben den Song ebenfalls live interpretiert, teilweise gemeinsam mit Mick Jagger bzw. in Stones-bezogenen Auftritten.
- The Hellacopters – rockigere Interpretation, passend zu ihrem Garage-Rock-Stil.
- Stone Sour – eine wesentlich härtere Rock-/Metal-Version.
- Merry Clayton selbst – natürlich besonders interessant: Sie hat den Song später auch in ihren eigenen Liveauftritten gesungen. Damit interpretierte sie ihr eigenes legendäres Original neu.
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Song: Gimme Shelter
Time: 4:31
Classic Rock, Unterstützung ChatGBT
Stichwörter: Classic Rock
The Doobie Brothers / The Captain And Me / 1973
Aug. 9, 2026 CD-Rezension
Die Doobie Brothers waren in den 70iger und 80iger eine ganz grosse Nummer in🇺🇸. In Europa wurden sie fast schon beschämend ignoriert! In ihrer Anfangszeit war ihr Sound dem Rock mit West Coast Feeling geschuldet. Ihre Songs haben diese tollen Gesangsharmonien, ähnlich wie bei den Eagles. Der Doobie Sound hatte so ein Westcoast Feeling, was natürlich in den 70iger völlig angesagt war. Das Album The Captain And Me aus dem Jahr 1973, ist für die meisten Hörer und Kritiker ihr Referenz-Album! Natürlich auch wegen ihrem Hit Long Train Runnin‘. Diesen Song hört man auch in den Classic Rock Radios fast jeden Tag! Das ganze Album ist kompakt und🔝. Es ist über alle 11 Songs richtig stark und ohne Schwachstelle. Die 73er Besetzung: Tom Johnston (g,v), Patrick Simmons (g,v), Tiran Porter (b,v), John Hartman (d,p,v), Michael Hossack (d).
Natural Thing eröffnet das Setlist flockig und ist mit einem guten Rhythmus unterlegt. Es folgt nun der Knaller Track Long Train Runnin’. Was für ein toller Song! Die Melodie bleibt sofort in den Gehörgängen haften. Die Gitarre schiebt voran, der Rhythums trägt zum nächsten Taktwechsel, um dann bis zum Schluss dem Song diesen unwiderstehlichen Groove zu geben. Nächster Halt China Groove. Der Song geht fast schon unter Hard Rock. Scharf gespielte Gitarren knallen aus den Boxen. Die Melodie ist knackig und einprägsam. Ein Song der richtig Spass macht. Dark Eyed Cajun Woman ist ein atmosphärischer Song im Midtempo Bereich. Die Gitarren tragen den Song bis ins Finish. Clear As The Driver Snow kann man als Folk Song einordnen. Eine gute Melodie durchdringt den Song. Der Mittelteil ist vorzüglich gespielt. Da wird das Tempo angezogen und mit einem schönen Refrain ergänzt – toller Song. Without You ist dann ein veritabler Rocker mit angreifenden Gitarren. Der Song geht sofort in die Gehörgänge. Mit South City Midnight Lady fahren die Doobies Balladen mässig weiter. Mit einem Touch Country versehen, überzeugt der Song vollumfänglich. Bei Evil Woman wird dann wieder die Rockschiene gefahren. Pustet Down Around Oh’Connelly Corners das Instrumental, ist als Übergang zu dem Song Ukiah. Da werden die West Coust Freunde bestens bedient. Ein flotter Song, wie gemacht für eine Cabriolet Fahrt – toll. The Captain And Me bildet dann den Abschluss auf diesem vorzüglichen Tonträger. Ein Song mit gutem Spielfluss und und Harmonie Gesang. Die Songs auf der Compact Disc, sind wie folgt gelistet:
CD
Natural Thing, Long Train Runnin‘, China Groove, Dark Eyed Cajun Woman, Clear As The Driven Snow, With You, South City Midnight Lady, Evil Woman, Busted Down Around Oh’Connelly Corners, Ukiah, The Captain And Me
In ihrem Backkatalog ist dieses Album ein sehr wichtiges. Es bildet den Höhepunkt ihrer Rock Schaffenskraft. Ihre Karriere lässt sich eigentlich in 3 Zeitfenster abbilden:
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1971 – 1975. 👉5 Alben die dem Genre Rock zugeordnet werden.
1976 – 1980. 👉4 Alben die in der Schnittmenge dem Soul, Pop angehören – mit Michael Mc Donald.
1989 – 2025.👉7 Alben die wieder mehr dem Rock/AOR zugewandt sind. Tom Johnston war wieder an Board und Michael McDonald war wieder weg.
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Der musikalische „Bruch“ kam ab dem krankeitsbedingten Ausscheiden von Tom Johnston, dieser durch Michael McDonald ersetzt worden ist. Da der Keyboarder aus der „Ecke“ Blue-eyed Soul und Pop kam, veränderte sich der Sound der Doobies erheblich! Kommerziell waren sie aber mit der neuen Ausrichtung sehr erfolgreich. Das Album Minute By Minute aus dem Jahr 1978 erreichte Platz 1 in den US-Charts. Auch die anderen Alben in der Neuausrichtung erreichten Top Platzierungen. Dann 2025 die Sensation! Michael McDonald ist wieder bei den Doobies, diesmal mit Tom Johnston.
Album: The Captain And Me
Music Expert*****
Beste Songs: Long Train Runnin‘, China Groove, Dark Eyed Cajun Woman, Clear As The Driven Snow, South City Midnight Lady, Ukiah

Classic Rock
Stichwörter: Classic Rock
Jefferson Starship/Starship / Streaming fürs 🚙 / Best Of!
Aug. 7, 2026 In eigener Sache, Streaming
Wem es wie mir geht und im Auto aufStreamingdienste angewiesen ist (CD Player in neueren Autos gibt es nicht mehr), muss sich eben so mit🔝Musik versorgen/runterladen. Meine persönliche Best Of Empfehlung:
👉 Jefferson Starship
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Viel Spass mit Jefferson Starship/Starship. Die besten Songs sind individuell aus all ihren Alben von mir zusammengestellt. Nicht zu verwechseln mit Jefferson Airplane! Zum Teil gleiche Musiker aber ganz anderer Sound.

Streaming
Stichwörter: Classic Rock
The Rolling Stones / Sticky Fingers / 1971 / 🇪🇸 Version / Schon gewusst?
Aug. 3, 2026 CD-Rezension, Hinter den Kulissen
Sticky Fingers aus dem Jahr 1971, ist im Ranking aller Rolling Stones Tonträger nicht nur bei mir auf Platz1! Das berühmte Original Cover mit dem Reisverschluss wurde in der spanischen Version mit dem ikonischen Finger-Dosen-Cover ersetzt. Inzwischen ist diese Version nicht einfach zu bekommen und besitzt Kultstatus bei Sammlern. Es wurde auch ein Song getauscht und die ganze Geschichte um das Album ist spannend! Wenn man dann noch den Tonträger in der japanischen Aufmachung besitzt, ist die Freude um so grösser. Die CD ist vom Cover bis zu dem Büchlein und OBI Streifen einfach nur schick und wertig.
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Besonders daran:
- 🇪🇸 Spanische Originalversion des Albums – mit dem berühmten alternativen Cover (die Finger in der Melassedose statt Andy Warhols Reissverschluss).
- 🎵 Enthält “Let It Rock” (Live aus Leeds 1971) anstelle von “Sister Morphine”, genau wie die seltene spanische Erstpressung.
- 💿 SHM-CD (Super High Material CD) im hochwertigen Mini-LP-Format.
- 📄 Das OBI ist eine Nachbildung des japanischen Reissue-OBIs von 1979 und macht die Ausgabe für Sammler besonders attraktiv.
- Es gibt auch eine LP Version
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Für Stones-Sammler ist diese Veröffentlichung eine der schönsten modernen japanischen Mini-LP-Ausgaben. Sie verbindet exzellente Verarbeitung mit einer der seltensten Varianten von Sticky Fingers. Eine tolle Ergänzung für jede Rolling-Stones-Sammlung! 🎸. Und ja, auch aus technischer Hinsicht, ist dieses Album sehr empfehlungswert. Die Aufnahmen sind glasklar, transparent und richtig gut ausbalanciert!
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Alternatives Cover hatte tatsächlich juristische Gründe:
Als Sticky Fingers 1971 in Spanien erscheinen sollte, stand das Land noch unter der Diktatur von Francisco Franco. Die Zensurbehörden beanstandeten gleich zwei Dinge:
- Das Originalcover mit dem Reißverschluss und dem angedeuteten Schritt galt als zu anstößig.
- “Sister Morphine” wurde wegen ihres offensichtlichen Bezugs zu Morphium und Drogen als nicht akzeptabel eingestuft.
Deshalb musste die spanische Ausgabe geändert werden:
- Das Warhol-Cover wurde durch das heute legendäre Melassedosen-Cover von John Pasche ersetzt.
- “Sister Morphine” wurde gestrichen und durch “Let It Rock” (Live in Leeds 1971) ersetzt.
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Interessanterweise machte gerade diese Zensur die spanische Pressung später zu einer der begehrtesten Varianten von Sticky Fingers. Die japanische Ausgabe, reproduziert diese seltene spanische Version bewusst originalgetreu – inklusive des geänderten Covers und der alternativen Trackliste. Ein nettes Detail: “Sister Morphine” war damals ohnehin ein umstrittener Titel. Die BBC spielte den Song kaum bis gar nicht, und in mehreren Ländern wurde er kritisch gesehen. Heute zählt er für viele Fans zu den stärksten Stücken des Albums – gerade wegen seiner düsteren Atmosphäre und Mick Taylors eindrucksvollem Gitarrenspie. Die Band bewegt sich mühelos zwischen verschiedenen Stilen:
Brown Sugar – roher Rock’n’Roll mit einem der markantesten Riffs überhaupt.
Sway – atmosphärisch und getragen, mit Mick Taylors großartiger Gitarrenarbeit.
Wild Horses , neben Angie – eine der schönsten Balladen der Stones.
Can’t You Hear Me Knocking – beginnt als harter Rocksong und entwickelt sich zu einer fast jazzigen Jam-Session. Das Gitarrenspiel von Mick Taylor ist grandios, so wie der Saxophon Part von Bobby Keys!
You Gotta Move – coole Strukturen, wie es eben nur die Stones können.
Bitch – kompromissloser, von Bläsern angetriebener Rock. Rockten dies Stones schon mal härter – nein!
I Got the Blues – tief im Blues/Soul verwurzelt.
Sister Morphine – düster, beklemmend und einzigartig
*Let It Rock anstatt Sister Morphine, wird auf der spanischen „drauf gepackt“. Es ist eine tolle knackige live Version.
Dead Flowers – lässiger Country-Rock. Locker vom Hocker und toll gespielt.
Moonlight Mile – ein melancholischer, fast orchestraler Abschluss.
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Album: Sticky Fingers
Jahr: 1971
Version: Spanische alternativ Version
Classic Rock, Unterstützung ChatGBT
Stichwörter: Classic Rock
Rocktime-dreams.com / Since 2011 / Das Beste aus 15 Jahren! / In eigener Sache
Aug. 2, 2026 Hinter den Kulissen, In eigener Sache, Künstler-Portrait
Stevie Nicks- eine Legende und ihre spannende Geschichte
👉47‘310 Views zeigen grosses Interesse!
Eintauchen in die faszinierende Geschichte von Stevie Nicks als Solo Künstlerin und Frontfrau von Fleetwood Mac! Teil 2 wird 2027 kommen.
Unter Künstlerindex: S / Stevie Nicks eine Legende und ihre spannende Geschichte.

Classic Rock
Stichwörter: Classic Rock
America / Eine Band im Vergleich!
Juli 21, 2026 Hinter den Kulissen, Künstler-Portrait
Es gibt Bands, diese in den 70/80er sehr bekannt waren aber heute nur noch den etwas älteren Musikfreunde/innen geläufig sind. Obwohl die Band America bei fast jedem spektakulären Landschafts US-Video bei TikTok oder Instagram mit ihrem Song A Horse With No Name betont sind, kennt man sehr wohl den Track aber die Band nicht! Die Band ist stilistisch in einer Art Überschneidungsbereich der Bands CSNY, Eagles und Poco. Also schöne Musik, die mit tollen Bildern und Erinnerungen in Verbindung gebracht werden.. Die Band hat aber auch durchaus auch rockigere Songs auszuweisen! Nur eben diese stehen im Schatten von A Horse Withe No Name, Sister Golden Hair oder Ventura Highway. Vergleiche zu anderen Bands drängen sich da auf. Das sieht dann wie folgt aus:
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- America bringt die sanften, harmonischen Gesangslinien und den akustischen Folk-Einschlag, den man auch von Crosby, Stills, Nash & Young kennt.
- Gleichzeitig haben sie die entspannte, melodische Westcoast-Ästhetik, die später auch Eagles auszeichnete.
- Und sie teilen mit Poco die Wurzeln im Country Rock, allerdings meist ohne dessen ausgeprägte Pedal-Steel- und Honky-Tonk-Elemente.
Man könnte die Gewichtung ungefähr so sehen:
- CSNY → die Vokalharmonien und das akustische Songwriting.
- Poco → die Country-Rock-Grundierung.
- Eagles → die polierte Produktion und der zugängige, radiotaugliche Westcoast-Sound.
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Was America von allen dreien unterscheidet, ist ihre fast traumhafte, schwebende Atmosphäre. Songs wie A Horse with No Name, Ventura Highway oder Tin Man wirken oft luftiger und minimalistischer als die meist erdigeren Eagles oder Poco. Auch der Einfluss britischer Folk-Traditionen (die Bandmitglieder wuchsen teilweise in England auf) verleiht America einen eigenen Klang.
Wenn man ein stilistisches Koordinatensystem zeichnen würde, sähe das ungefähr so aus:Ich würde sogar ergänzen, dass America die fehlende Verbindung zwischen dem eher folkigen Laurel-Canyon-Sound von CSNY und dem kommerzielleren California-Rock der Eagles bildet. Das macht sie zu einer der charakteristischsten Westcoast-Bands der 1970er – obwohl sie stilistisch oft etwas unterschätzt werden.
| Jahr | Album | Kurzcharakteristik |
| 1972 | America | Das Debut mit A Horse with No Name, I Need You; folkig und akustisch. |
| 1972 | Homecoming | Enthält Ventura Highway und weitere Perlen. Alles ist etwas rockiger. |
| 1973 | Hat Trick | Anspruchsvoller, weniger kommerziell, heute von vielen Fans geschätzt. |
| 1974 | Holiday | Beginn der Zusammenarbeit mit George Martin; Tin Man, Lonely People. |
| 1975 | Hearts | Mit Sister Golden Hair und Daisy Jane; für viele eines ihrer stärksten Alben. |
| 1976 | Hideaway | Weicher Westcoast-Sound mit einigen rockigeren Momenten. |
| 1977 | Harbor | Letztes Album mit Dan Peek. |
| 1979 | Silent Letter | Übergang zur Duo-Besetzung; reifer, ruhiger Klang. |
| 1980 | Alibi | AOR- und Softrock-Einflüsse nehmen zu. |
| 1982 | View from the Ground | Comeback mit dem Hit You Can Do Magic. |
| 1983 | Your Move | Stilistisch ähnlich dem Vorgänger; melodischer 80er-Rock. |
| 1984 | Perspective | Synthesizer prägen den Sound stärker. |
| 1994 | Hourglass | Erstes neues Studioalbum nach zehn Jahren. |
| 1998 | Human Nature | Rückkehr zu den akustischen Wurzeln. |
| 2002 | Holiday Harmony | Weihnachtsalbum. |
| 2007 | Here & Now | Gastauftritte u. a. von Gerry Beckley, Dewey Bunnell und prominenten Musikerkollegen; moderner, aber klassischer America-Sound. |
| 2011 | Back Pages | Coverversionen von Songs ihrer musikalischen Vorbilder (Bob Dylan, Simon & Garfunkel, CSN u. a.). |
| 2015 | Lost & Found | Sammlung bislang unveröffentlichter Studioaufnahmen aus verschiedenen Phasen. |
Wer die Band kennenlernen will, fängt am besten mit einer sogenannten Best Of an, denn da kann man sich mal in der Vielfalt ihre Schaffenskraft anhören und für sich beurteilen, ob man noch weitere Tonträger von Ihnen antesten soll!
Band: America
Gründung: 1970
Gründungsmitglieder: Gerry Beckley (g,v), Dewey Bunnell (g,v), Dean Peek (v,g)

Classic Rock, Unterstützung ChatGBT
Stichwörter: Classic Rock
The Rolling Stones / Chart Platzierung / Foreign Tongues 2026
Juli 18, 2026 Hinter den Kulissen
Foreign Tongues“ ist international hervorragend gestartet. Nach der Veröffentlichung vom 10.7.2026, stürmt das Album die internationalen Charts. Es ist aber auch ein hervorragendes Album, dieses bei meinem Ranking aller Stones Alben den hervorragenden Platz 5 eingenommen hat.
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Aktueller Stand 18.7.2026:
- 🇬🇧 Platz 1 der britischen Official Albums Chart – das 15. Nummer-1-Album der Rolling Stones. Damit ziehen sie mit den Beatles gleich.
- 🇩🇪 Platz 1 der Offiziellen Deutschen Albumcharts. Gleichzeitig stellen die Stones einen Rekord auf: Zwischen ihrem ersten deutschen Nummer-1-Album (The Rolling Stones No. 2, 1965) und Foreign Tongues liegen 61 Jahre – so viel Zeit wie bei keinem internationalen Act zuvor. Außerdem ist es ihr 12. Nummer-1-Album in Deutschland.
- 🇫🇷 Frankreich: Platz 1
- 🇳🇱 Niederlande: Platz 1
- 🇦🇹 Österreich: Platz 1
- 🇧🇪 Belgien: Platz 1
- 🇺🇸Voraussichtlicher Einstieg auf Platz 7 der Billboard 200. Erwartet werden etwa 61.000 Alben Einheiten in der ersten Woche.
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Damit knüpft Foreign Tongues nahtlos an den Erfolg von Hackney Diamonds an und gehört zu den erfolgreichsten Albumstarts der Band seit vielen Jahren. Nur in den 🇺🇸 war das Vorgängeralbum Hackney Diamonds mit dem Einstieg auf Platz 3 erfolgreicher.
Nun, die Rolling Stones planen doch tatsächlich für das Jahr 2027 eine Tour. In welcher Form lassen sie noch offen. Mick Jagger würde gerne die grossen „Zeiger drehen“, Keith Richards eher die kleinen…! Schauen wir mal was kommt! Die zwei unten aufgeführten Alben Hackney Diamonds und Foreign Tongues sind absolut zu empfehlen. Erst genanntes konnte einen Grammy gewinnen!


Classic Rock, Alternativ Cover Hackney Diamonds, Daten aus dem Internet
Stichwörter: Classic Rock