Nazareth / Konzert Tipp 2026

Save The Date! Die schottische Band Nazareth mit einem neuen Sänger auf Europa Tour und mit 2 Daten in der Schweiz. Das Gaswerk in Seewen kann ich bestens empfehlen – tolle Location! Nazareth ist seit 1971 im Geschäft! Sie spielen ihre alten, wie auch ihre neueren Sachen! Classic Rock, genau das trifft auf die Band zu!

Europa Tour: Nazareth

Gründung: 1968 Dunferlmine / Scotland

Band (aktuell): Pete Agnew (b), Jimmy Murrison (g), Lee Agnew (d), Gianni Pontillo (g)

Bekanntester Tonträger: Loud N Proud 1973

Classic Rock

Songtext / The Patient

The suffering is great. The pain comes and goes. The Soul suffers along and tries to ease the pain. On some days it works quite well, on othets, not so much. I am impatient and sad.

Refrain

I have great hope to function fully again, to bring mind, body, and soul back into harmony.

Time heals all physical wounds, mine too. I must have patience and fight. Never give up, always believe. Hope must stay alive. Hope must stay alive!

Refrain

I have great hope to function fully again, to bring mind, body, and soul back into harmony.

Songtext: Der Patient

Genre: Rock

Ersteller/Copyright: A.S

Songtext, Übersetzung ins englische ChatGBT

In eigener Sache zum neuen Jahr 2026 / Rockmusik lebt – am besten mit CD oder Vinyl

Editorial

Rockmusik lebt – und wie! Die „alten“ Fackelträger der Rockmusik gehen ihren Weg bis zum Ende und hoffentlich geht der Weg noch lange! Die Rolling Stones kommen im Frühling mit einem neuen Album. Auf Tour sind die Eagles, Yes und der Ableger Jon Anderson & The Band Geeks, Scorpions, ZZTop Metallica, Nazareth, Deep Purple, Foghat, Neil Young, Walter Trost, Aynsley Lister, Danny Bryant und viele mehr!

Da viele dieser Bands und ihre Protagonisten schon weit über 60ig und einige bereits gegen 80ig zusteuern, steht es uns zu den „Hut zu ziehen“ und Applaus zu geben. Es ist ja zum Glück nicht so, dass keine neue Bands nachkommen und so ein Vakuum schaffen! Die Zeiten und ihre Absatzmärkte haben sich einfach grundlegend verändert. Früher, bis in die 80iger war der fast schon „gesetzgebende“ Rhythmus für ein neuer Tonträger im Durchschnitt 2 Jahre. Anschliessend dann eine Tour Europa/Welt, je nach Bekanntheitsgrad und Erfolg der Platte! Nicht zu vergessen die wichtige Vorfinanzierung des Labels. Sie ermöglichten dieses gewinnbringende Geschäftsmodell! Nicht selten wurden aber Bands „über den Tisch gezogen“ vom Label oder dem Manager der Band! Heute verdienen nur noch die ganz grossen Namen richtig gut. Das ist eine sichere „Bank“ für die Labels/Vertriebe. Da kann man noch richtig gut verdienen! Alle anderen Bands müssen live auf sich aufmerksam machen und dort ihre grossen Kosten durch viele Auftritte selber zu finanzieren! Platte/Tour/Merchandise funktioniert nur noch für die ganz grossen der Branche.

Der „Wegfresser“ des damaligen (auch nicht immer fairen) Einnahmen, sind all die uns bekannten Streaming Dienste. Was da für die Künstler noch übrig bleibt (habe bereits darüber berichtet) ist lächerlich! Man kann nur appellieren Musik in Form von Compact Disc oder Vinyl sich anzueignen. Da hat es zwei Gewinner. Zum einen der Künstler, dieser da um ein vielfaches daran verdient und zum anderen alle Musikliebhaber! Es ist inzwischen unbestritten, dass der Genuss viel intensiver, spannender und technisch mehr für die „Ohren“ hergibt. Dazu kommt noch man hat physisch was „anzulangen“ und ein Booklet zum lesen. Und ja, es gibt noch ein Cover zu bestaunen. Lasst mich ein bisschen philosophisch werden. He, man wird ja bei Fast Food Verköstigung auch nur bedingt satt oder? Wir essen doch alle auch lieber ausgewogen und gut! Es ist auch für unsere Augen, Bauch und Seele viel ansprechender, gesünder und nachhaltiger.

Also fördern wir die tolle Rockmusik/Classic Rock in eigener Verantwortung, soll heissen, ganz wenig Fast Food sei uns gegönnt aber so viel wie möglich „richtiges“ Essen. Ich wünsche euch viele schöne Stunden mit Musik in Form von Compact Disc oder Vinyl. Ist ja kein Zufall, dass seit ca. 10 Jahren der Absatzmarkt Vinyl wieder boomt – gut so. Die junge Generation hat es für sich wieder entdeckt.

Autor: A.S

In eigener Sache, hinter den Kulissen

The Guess Who / Running Back Thru Canada / Live / 2000

Wau! Was für ein tolles Konzert von der Band The Guess Who in ihrem Heimspiel in Winnipeg 🇨🇦. Volles Stadium, tolle Kameraführung und eine Band mit den Strategen Randy Bachman und Burton Cummings in Höchstform. Die Band ist gespickt mit hervorragenden Individualisten. Das Publikum im Stadium ist bestens aufgelegt und die Stimmung trotz teilweise Regen hervorragend! Das Wetter in Winnipeg ist leider nicht freundlich gestimmt, hält sich aber schlussendlich mit argen Gewitter zurück, vermutlich vor Ehrerbietung für die Band. Das Programm lässt wirkliche keine Wünsche offen und gewährt auch Songs die Randy Bachman in seiner tollen Zeit mit BTO geschrieben hat. Lookin‘ Out For 1 und Let It Ride ergänzen das Programm vorzüglich. Yes, das passt! Das Programm ist vorzüglich und Höhepunkte gibt es einige. The Eyes, American Woman, No Time, Share The Land, man könnte alle aufzählen. Der absolute Hammer ist natürlich ihr Welthit American WomanUS Billboard Platz 1. Die lange Einleitung ist einfach fantastisch. Der Song dann noch mit langer Überlänge gespielt ist elektrisierend und geht unter die Haut. Spätestens dann hat man das miese Wetter vergessen und nimmt den Rhythmus in sich auf. Genau so funktioniert ein toller Rocksong.

Bei diesem Konzert sieht und hört man, wie toll die Protagonisten ihr Handwerk verstehen. Randy Bachmann an der Gitarre ist bis heute ein so was von unterschätzter Gitarrist! Das gleiche gilt für ihren tollen Sänger Burt Cummings. Dieser ist definitiv einer seiner besten am Mikrofon. Und ja, Garry Peterson ist ebenfalls ein grosses Kaliber an den Drums! Es ist nicht einfach so daher gesagt von mir. Hört euch mal den Track Key an! Dieser ist zu finden auf dem Studioalbum Canned Wheat. Leider ist dieser Song nicht auf diesem Live-Album. Die Band ist richtig gut eingespielt, was man unschwer erkennen vermag. Das sitzen die Abläufe und Improvisationen vorzüglich! Auch gerissene Saiten an der🎸hindert den Spielfluss nicht. Schnell das Arbeitsgerät gewechselt und weiter geht es! Die Band spielt fantastisch. Das Publikum dankt es. Die Stimmung je länger der Abend, um so ausgelassener! Man hat schliesslich Heimspiel. Es ist die Band von ihrer Stadt. Ehre wem Ehre gebührt!

Aufgepasst: Es ist ziemlich schwierig dieses Konzert auf DVD zu bekommen. Zum Glück gibt es da YouTube! Das ganze Konzert ist da abrufbar! Musikfreunde/innen des guten Rock-Geschmack, abspielen hören und geniessen. Ihr werdet es nicht bereuen – versprochen!

Setlist:

Bandmitglieder: Burton Cummings Lead Gesang, Piano Flöte, Mundharmonika, Gitarre, Randy Bachman Lead Gitarre und Backing Vocals, Donnie McDougall Gitarre, Akustik-Gitarre und Backing Vocals, Bill Wallace Bass und Backing Vocals, Garry Peterson Schlagzeug, Percussion und Backing Vocals.

Time: 1:24.20

Stimmung:*****

Ort: Winnipeg

Total Tracks: 17

DVD

Jerry And The Lifted Live 2026 / Record Store Day / Save The Date!

Sichert euch das Konzert von Jerry And The Liftet. 60 Minuten Power sind garantiert. Die Location atmet die Luft der Vinyl Platte. Classic Rock And More lebt auch im Jahr 2026. Mehr Infos zur Location https://www.rille.ch/ Achtung Zeit kann noch angepasst werden.

Datum: 18.4.2026

Capitol Of Rock: Rille,

Konzert Live, Event, Record Store Day 2026

Stevie Nicks / Zitat

Die Künstlerin Stevie Nicks ist bekannt für ihre mystischen Texte. Zweimal als einzige Frau ist sie in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen worden, als Fleetwood Mac Frontfrau und Solokünstlerin. Ein schönes Zitat von ihr ist folgendes:

“ Liebe ist nicht etwas was man besitzt. Liebe ist etwas was man zulässt“

Das sagt die Sängerin die die🎢des Lebens kennt. Erfolg, Glamour und Reichtum schützen nicht vor Tiefpunkten und Verdruss. Im Gegenteil: Es tun sich andere „Abgründe“ auf, die „Normalsterbliche“ nicht kennen!

Zitat

UFO / Ain‘t Misbehavin‘ / 1988

Die 80er waren für traditionelle 70er Hard Rock Bands schwierige Jahre! Bekanntlich dominierte immer noch der AOR Sound, sprich es musste alles irgendwie sehr melodiös daher kommen. Die Band UFO befand sich im Umbruch und Betreff Personal gab es nur eine Konstanz! Phil Moog am🎤. Alle anderen Musiker waren mehr oder weniger neu. Paul Grey Bass, Atomik Tommy „M“ Gitarre und Jim Simpson am Schlagzeug. Kenner der Band vermissen da die „alten“ Helden wie, Michael Schenker, Pete Way, Paul Raymond oder Paul Chapman! Der Tonträger beinhaltet nur 7 Tracks! Keiner mit Überlänge. Somit ist die Spieldauer sehr mässig und eine bescheidene Sache. Musikalisch? In Anbetracht der Unstände ist das Album gar nicht mal so schlecht. Natürlich ist das Gebotene weit weg von ihren Klassikern. Die Band bekam es aber mit den ausgelegten Pop/Rock Songs einigermaßen hin!

Die 7 kurzen Songs versuchen offensichtlich die geforderte Radiofreundlichkeit zu erzeugen. UFO war in dieser Zeit musikalisch sozusagen auf Diät. Einige Songs können aber durchaus gefallen. Ich denke da an Another Saturday Night, At War With The World Hungry In The Night und Easy Money. Es tönt eben alles ohne Ecken und Kanten, geht aber gut ins Ohr. Die stärksten Songs auf diesem Tonträger, können durchaus mit den damaligen AOR Grössen wie Toto, Survivor, Foreigner, Styx oder Journey mithalten. Nur eben, so richtig nahm man die Neuausrichtung der Band nicht ab! Die Songs verteilen sich wie folgt auf den CD Tonträger:

CD

Beteen A Rock & A Hard Place, Another Saturday Night, At War With The World, Hungry Yin The Night, Easy Money, Rock Boyz Rock, Lonley Cities (Of The Hearth)

Eigentlich ein unterschätztes Werk der Band aber wenig beliebt bei den Hardcore Fans. Bei aller Kritik muss aber gesagt werden ein Album das zum überleben der Band half. Es war nicht das letzte Album in dieser Ausrichtung! Erst viel später konzentrierte man sich wieder auf seine alten Tugenden, wo dann das Flair der 70iger wieder richtig aufblühte! Michael Schenker, Paul Reymond und Pete Way waren da wieder an Board, was natürlich der Band und dem Sound sehr geholfen hat.

Album: Ain‘t Misbehavin‘

Music Expert:***1/2

Beste Songs: Another Saturday Night, A War With The World, Hungry Yin The Night, Easy Money

Classic Rock, AOR

Lindsey Buckingham / 1 neuer Gitarrist mal 2!

Wer in die Geschichte von Fleetwood Mac eintaucht, stellt folgendes fest: Mastermind Lindsey Buckingham verliess seine Stammband zweimal! Das erste mal 1987 freiwillig, weil er sich mehr auf seine Solokarriere fokussieren wollte und 2018 wurde er wegen Differenzen aus der Band rausgeworfen, obwohl das Mick Fleetwood so bis heute dementiert! Das erstaunliche daran, man schloss die grosse Lücke innerhalb der Band immer mit 2 Gitarristen…! Das zeigt eigentlich den enormen Stellenwert von Lindsey Buckingham innerhalb der Band auf.

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Lindsey Buckingham war faktisch zwei Musiker in einem:

  1. Lead-Gitarrist mit sehr eigenem, perkussivem Fingerpicking-Stil
  2. Arrangeur & musikalischer Regisseur, der Songs formte, zerlegte und wieder zusammensetzte
  3. Er war ganz klar der musikalische Boss
  4. Songwriter zusammen mit Stevie und Christine

Darum hat ein Ersatz nie gereicht.

Nach seinem ersten Ausstieg 1987/88:

  • Rick Vito → Bluesiger, singender Lead-Sound
  • Billy Burnette → Rhythmus, Country-Rock, Gesang
    Zusammen konnten sie Teile von Lindsey abdecken – aber nicht seine Handschrift.

2018 dann dasselbe Muster:

  • Mike Campbell → souveräner, klassischer Lead (aber sehr „Tom Petty-mäßig“)
  • Neil Finn → starker Sänger & Songwriter, um die vokale und strukturelle Lücke zu füllen

Technisch top, musikalisch respektabel – aber wieder: keine Buckingham-DNA.Lindsey war eben kein „Gitarrist“, sondern ein System. Er war der Dirigent für die Tracks. Er ist der Besitzer der Gitarren-DNA Fleetwood Mac! Man denke nur an die akustischen Songs!Sein Spiel war Rhythmus, Harmonie, Lead und Arrangement zugleich. Deshalb wirkt es fast symbolisch, dass man ihn nur durch zwei Hochkaräter gleichzeitig ersetzen konnte – und selbst dann blieb es etwas anderes.Wenn man das einmal erkannt hat, wirkt die Entscheidung, ohne ihn zu touren, noch befremdlicher.

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Fazit:

Fast so, als hätte man gewusst, dass etwas fehlt – aber gehofft, man könne es verteilen. Verteilen schon aber das gewisse Etwas fehlte halt. Und dann die Zweisamkeit auf der Bühne mit Stevie Nicks, bei schlechten wie auch bei guten Zeiten. Die zwei trieben sich an und erzeugten ein kollektives Glücksgefühl beim Publikum. Kann man sich vorstellen ein anderer Gitarrist spielt den „Seelentröster“ Song Landslide zusammen mit der „Fee“ Stevie, nein und nochmals nein! Was zusammengehört, gehört zusammen! Fleetwood Mac ohne Lindsey Buckingham ist wie Wein trinken mit Korkgeschmack. Man kann den Wein zwar trinken aber der Genuss ist ziemlich eingeschränkt.

Band: Fleetwood Mac

Musiker: Lindsey Buckingham

Rolle: Gitarrist, Sänger, Songwriter, Produzent

Lindsey Buckingham - Live at the Bass Performance Hall (W/Dvd ...

Classic Rock, Unterstützung ChatGBT

Billy Preston / Unterschätzter Einfluss bei den Rolling Stones und anderen Protagonisten

Billy Preston war zuerst für die Beatles, dann für die Rolling Stones enorm wichtig. Bevor er für die 2 erfolgreichsten englischen Bands arbeitete, war er bereits in den Staaten ein erfolgreicher Musiker mit🔝Platzierungen – er war ein Star. Zuerst dem Gospel, später dann vom Soul und Funk inspiriert, erreichte er ein neues Zielpublikum. Er spielte virtuos und rhythmisch auf seinen Tasteninstrumenten. Seine Stimme war „warm“ und angenehm. Als er sich den Rolling Stones anschloss, ging er dann später mit ihnen und dem neuen Album Black And Blue 1976 auch auf Welttournee! Er war ein wichtiger Bestandteil für die grossen Shows. Er konnte eine Show mittragen. Zusammen mit Mick Jagger, verwandelte er die Bühne bisweilen zu einem sprühenden Vulkan! Glitzer-Fummel-Klamotten steuerten die richtige Zugabe dazu! Die Band erfand sich dank Billy Preston neu und war vorher und nachher nie mehr so Funk und Soul lastig wie in dieser Zeit. Ihr Programm war nun breit aufgestellt. Rock-Blues-Funk Abende bescherte den Fans spannende Konzerte. Ebenfalls begleitete er Eric Clapton anfangs der 2000er bei seiner Welttournee. Leider verstarb Billy Preston im Jahr 2006. Er wurde 59 Jahre alt.

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Wo der Musiker den Stones Sound erweiterte🫵:

Studioaufnahmen (Auswahl):

  1. Gimme Shelter – subtiler, spannungsreicher Orgelteppich
  2. You Can’t Always Get What You Want – Gospel-Feeling pur
  3. Let It Bleed – treibendes E-Piano
  4. Monkey Man – aggressive, funky Orgel
  5. Can’t You Hear Me Knocking – legendärer Groove im langen Jam
  6. Sticky Fingers (Album, 1971) – fast komplett mit Billy Preston
  7. Black And Blue das 76er Album mit Memory Motel und Melodie – grandios

1. Er festigte sie als Live-Band. Billy Preston war für die Rolling Stones wichtig!

1969 waren die Stones:

  • technisch nicht immer tight
  • rhythmisch zum Teil wackelig
  • Soul noch ein Fremdwort

🎹 Preston stabilisierte alles:

  • klarer Groove
  • präzise Einsätze
  • musikalische Führung ohne Ego

2. Er brachte Soul & Funk hinein

Vor Preston:

  • Blues & Rock
  • Rock „n“ Roll
  • Country (Einflüsse)

Mit Preston:

  • Gospel
  • Funk
  • Disco

➡️ Ohne ihn wären Sticky Fingers/Black And Blue und spätere Funk/Disco Einflüsse kaum denkbar. Er half mit die „Glimmer Twins“ weiter zu entwickeln! Ende der 70iger ging man wieder eigene Wege. Es war auch nie ein Thema ihn als festes Mitglied aufzunehmen. Billy Preston wandte sich in den 80iger immer mehr dem „seichten“ Pop/ Soul zu und die Rolling Stones erfanden quasi den Stadion Rock, wo man mehr auf Effekthascherei und Kommerz setzte! Neben den Musikern waren noch gefühlt mindestens 4-6 Begleitmusiker auf der Bühne. Ich glaube in dieser Zeit erfand man für sie den Slogan „die grösste Rock „n“ Roll Band auf der Welt“. Das gilt im übrigen bis heute!

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Musiker: Billy Preston, Songwriter und 🎤

Instrument: Tastenspieler

Hat Unterstützt: Beatles, Rolling Stones, Eric Clapton

Studio Tonträger (eigene): 21

Tonträger Live: 2

Billboard USA: 2 Songs Nr.1 Hits

Classic Rock, Soul, Funk, Unterstützung ChatGBT

Chris Rea 4.3.1951 – 22.12. 2025 / Nachruf

Traurige Nachrichten erreichen uns vor Weihnachten! Chris Rea ist nach kurzer Krankheit und Einlieferung ins Spital gestorben. Ein toller Musiker mit seiner unverkennbarer Stimme ist für immer verstummt. Er bescherte uns einige Welthits. Sein grosser Weihnachtshit Driving Home For Christmas ist jedes Jahr ein unverzichtbarer Song für das Fest. Seine Alben The Road To Hell und Auberge sind zeitlos gut.

Mein persönlicher Lieblingstitel von ihm ist bis heute Looking For The Summer. Persönliche und schöne Erinnerungen sind mit diesem Song verbunden. Der tolle Gitarrist und Songwriter wird uns fehlen!

Chris Rea

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