Ryan McGarvey / Up From The Ashes / 2026
Aug. 15, 2026 CD-Rezension
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a.staeuble
Nun ist der neue Tonträger endlich da! Ryan McGarvey mit seinem 5 Studiowerk Up From The Ashes. Der Titel es Album lässt tief blicken. Zuerst die Pandemie, die allen Künstler/innen geschadet hat und dann noch eine schwerwiegende Krankheit, verhinderten ein präsent sein des Gitarristen. Der Blues Rock Gitarrist aus Albuquerque ist zum Glück wieder gesund und hat mit diesem Album top geliefert! Es ist ein reifes und hammerhartes Blues Rock Album geworden. Man kann auch Vergleiche zu den Anfangszeiten von der damaligen UK Band Free herbeiziehen. Ryan McGarvey ist ein absoluter Könner an seinem Arbeitsgerät, was man über die 11 Songs nur unschwer erkennen kann. Er variiert gekonnt zwischen Blues-Linien und harten Rock Attitüden. Der Themenbereich ist sehr persönlich und lässt bei ihm tief in die Seele blicken. Back To Life mit dem Thema zurück zum Leben. Es ist ein fetter Starter und in der Grundstruktur voll auf den harten Rock ausgerichtet. In The Graveyard beschreibt der Protagonist Tod, Vergänglichkeit und das zu sich selber finden. Der Song besticht durch eine feine Grundstruktur, wo seine Gitarren-Passagen wunderbar Platz finden sich zu entfalten. Der Song ist düster, passt aber zum Thema. Der Gitarrist rundet mit seiner tollen Stimme den Song richtig gut ab. Edge Of Eternety mit dem Thema Leben, Ewigkeit und Endlichkeit. Der Song besitzt einen sitzenden Rhythmus. Er gibt seiner Gitarre Zeit, um sich zu entfalten – stark umgesetzt.
Mit Gone Come Morning und dem Text über Dunkelheit, Hoffnung und Zukunft, wird ein treibender Blues Rocker geboten. Die Gitarre galoppiert bis in die Zielrunde! Searching For You geht als Ballade durch. Bevor der Track zu einer Durchschnittsnummer mutiert, übernimmt die vorzüglich gespielte Gitarre den Lead und macht den Song richtig aufregend. Textlich geht es da um Verbundenheit und Nähe. All‘lve Got ist dann wieder ziemlich hart gespielt. Der Saitenzauberer legt das fast schon ein Metal Riff in das Song-Gefüge. Es ist ein knackiger Song mit textlichem Inhalt, Willenskraft und nie aufgeben. Nothin’Worth Living For besticht dann wieder durch seinen coolen Aufbau, bis dann ein durchdachtes und effektives Gitarrensolo den Song prägt. Es macht einfach Spass seinen Songs zu lauschen, obwohl der Text Verzweiflung und Leere zum Ausdruck bringt und somit kein fröhlicher ist. Hey Mercy ist ein knackiger Song! Flehen und Gnade erbitten, geben einen religiösen Anstrich. Bei Cold Prison Cell wird mit Metapher gearbeitet. Gefangen sein ist nie eine Option, in welcher Lage auch immer. Der Song ist richtig catchy gespielt und „haut voll rein“. Ein Lied für jede staubigen Spelunke in Utah über New Mexiko und Arizona. So sollte es aus den Boxen dröhnen bei einem oder mehreren Bieren…! Der zweitletzte Song Filthy Lies, bewegt sich im Thema Täuschungen, Verletzungen und Lügen. Der Abschluss ist der Kracher When The Levees Breaks. Da lässt er nichts mehr anbrennen. Ein richtiges„Brett“ ist dieser Song geworden. Led Zeppelin lassen grüssen! Das hohe Niveau wird also bis zum letzen Song aufrecht erhalten. Der Tonträger im Format Compact Disc:
CD
Back To Life, In The Graveyard, Edge Of Eternity, Gone Come Morning, Searching For You, All I’ve Got, Nothinn‘ Worth Living For, Have Mercy, Cold Prison Cell, Filthy Lies, When The Levee Breaks
Es ist jammerschade! Dieser tolle und tiefsinnige Tonträger wird leider viel zu wenig Beachtung bekommen, was einfach zu bedauern ist – unbegreiflich ist. Es ist ein ausgezeichnetes Werk, dieses sich im Genre Blues Rock bewegt und im übrigen richtig „fett“ produziert worden ist. Da wird einem was geboten! Im übrigen besticht der Gitarrist durch ein sehr persönliches Songwriting. Ebenfalls ist seine schon gute Stimme noch besser geworden! Ich würde mal sagen er und Aynsley Lister, besitzen von den „Neuzeit Blues Rockern“ die beste Stimme, Gut vielleicht noch Joe Bonamasso! Die Band von Ryan McGarvey muss unbedingt erwähnt werden, denn diese leisten da ihren tollen Beitrag. Die Musiker neben Ryan McGarvey sind:
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Tony Franklin – Bass als Gastmusiker auf drei Stücken (Tracks 1, 7 und 11).
Logan Miles Nix – Schlagzeug und Percussion
Artha Meadors – Bass
Brant Leeper – Keyboards
Ken Riley – zusätzliche Backing Vocals
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Album: From The Ashes
Music Expert:*****
Beste Songs: Back To Life, Edge Of Eternity, Searching For You, All l’ve Got, Nothin‘ Worth Living For, When The Levee Breaks

Blues Rock
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